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50 Plus Jetzt erst recht

Ältere Arbeitnehmer gehören nicht per se zum alten Eisen. Die meisten haben Qualitäten, die auch in der modernen Arbeitswelt gefragt sind. Die müssen sie allerdings aktiver anpreisen als Jüngere.

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FOTOS
Heiner H. Schmitt
17. Oktober 2016

Philipp Zinniker wurde mit knapp 50 zum gefragten Fotografen (hier bei der Arbeit im Konzert-Theater Bern). Zuvor war er Physiotherapeut, noch vorher war er kaufmännischer Angestellter.


Neustart

Der Nationalrat hat sich kürzlich für ein höheres Rentenalter ausgesprochen. Doch wie sieht der Arbeitsmarkt für ältere Arbeitnehmer überhaupt aus? Ihnen wird oft nachgesagt, sie seien zu teuer, zu unflexibel und zu wenig jugendlich. Philipp Zinniker kann darüber nur lächeln. Er ist der Gegenbeweis. Mit 50 hat er sich noch einmal total neu orientiert: vom Physiotherapeuten zum Fotografen. Der alte Job hatte ihm nichts mehr Interessantes zu bieten. Ich musste etwas Neues machen, sagt der heute 65-Jährige. Und machte seine Leidenschaft Fotografieren zum neuen Beruf. Der Umstieg war nicht leicht, einige Klippen waren zu umschiffen, aber es hat geklappt. Man muss sich dem Neuanfang nur konsequent stellen, sagt er zurückblickend.
Aber ob man als älterer Arbeitnehmer den Job freiwillig wechselt, weil man eine neue Herausforderung sucht oder ob man die Kündigung erhält: Schaut man sich die offiziellen Statistiken an, dann klappt es bei den meisten Älteren durchaus gut mit einem neuen Job: So sind bei den über 50-Jährigen deutlich weniger arbeitslos als bei den Jüngeren. Einziger Unterschied: Ein jüngerer Arbeitssuchender braucht im Schnitt nur drei Monate, bis er einen neuen Job hat. Ein Älterer etwa sechs Monate.

Verschwundene Identität

Der Grund: Ältere leiden viel stärker und länger unter dem Verlust ihres Jobs, sagt Arbeitspsychologe Toni Nadig vom Zürcher Outplacement-Beratungscenter Dr. Nadig+Partner. Wer 20 Jahre und länger in der gleichen Firma gearbeitet hat, für den bricht nach der Kündigung oder einem freiwilligen Ausscheiden eine Welt zusammen, ein Stück eigene Identität verschwindet plötzlich. Hinzu kommt die Wut auf den alten Arbeitgeber.
Ausserdem müssen Ältere neu lernen, wie man sich am heutigen Arbeitsmarkt bewirbt. Manche Arbeitslose haben lange Zeit weder einen Lebenslauf noch eine Bewerbung verfasst. Jobberater Nadig rät daher: Holen Sie sich unbedingt professionelle Hilfe. Das beschleunigt den Prozess. Denn je länger Arbeitslosigkeit dauert, desto belastender wird sie. Der Berater hilft bei der psychologischen Verarbeitung der Kündigung und hilft dem Arbeitslosen, sich seiner Kompetenzen und Neigungen bewusst zu werden, diese zu kommunizieren, den Arbeitsmarkt kennenzulernen und sich aktiv anzubieten sowie gut zu bewerben. Wir vermitteln also keinen neuen Job, sondern wir machen den Arbeitssuchenden fit, dass er selbst tätig werden kann, nur das bringt Erfolg.

Gute Work-Life-Balance

Stellen in der Schweiz sind gefragt. In der aktuellen Umfrage der Expat-Plattform Internations befindet sich die Schweiz unter den ersten 10 Plätzen. Auf Internations haben Expats die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Tipps auszutauschen. Zum einen wird die Work-Life-Balance in der Schweiz positiv wahrgenommen. Die meisten schätzen aber auch, dass sie dank der florierenden Wirtschaftslage einen Ar-beitsplatz auf sicher haben, weiss Gründer und Co-CEO Malte Zeeck. Die Qualität der Schulen, die Nähe zur Natur und die gute medizinische Versorgung ziehen gut gebildete Ausländer scharenweise ins Land.

Beratung tut not

Viele Firmen bezahlen nach der Kündigung den Gang zum privaten Outplacement-Berater. Er kümmert sich persönlich um den Jobsuchenden. Andernfalls hilft der Berater des regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV). Er kostet nichts, leistet aber trotzdem gute Arbeit. Bei den RAVs hat sich in Sachen Beraterqualität und Kompetenz in den letzten Jahren viel verbessert, lobt Nadig. Er organisiert für den Arbeitssuchenden Workshops, Kurse und Trainings.
In einem ersten Schritt definiert der Jobsuchende zusammen mit dem Berater sein persönliches Profil: Was erwarte ich vom neuen Job, wie soll meine berufliche Zukunft aussehen, was sind meine Ansprüche, meine Bedürfnisse? Das unterscheidet sich meist von den Vorstellungen, die man am Anfang seiner Karriere vor 30 Jahren hatte. Unter anderem spielen hier Arbeitsinhalt, Arbeitszeit, Einsatzort und Gehalt eine Rolle.

Punkten mit Erfahrung

Dr. Toni Nadig, Arbeitspsychologe

Und schliesslich: Was kann ich dem neuen Arbeitgeber bieten? Hier können Ältere punkten: Mit ihrer Erfahrung im Beruf, mit ihren gewachsenen Kontakten in der Branche und ihrer sozialen Kompetenz können Jüngere nicht mithalten. Genau das gehöre in eine Bewerbung hinein, und nicht, dass man sich für sein Alter entschuldigt, sagt Nadig.
Passen die Kompetenzen, dann lassen sich die Firmen das auch gerne etwas kosten. Die meisten Arbeitssuchenden bleiben daher in etwa in ihrer Gehaltsklasse, etwa zehn Prozent erhalten sogar mehr Lohn. Jeder Dritte muss jedoch bei der neuen Arbeitsstelle mit weniger Einkommen rechnen, weil er sich in seinem bisherigen Beruf über die Jahre nicht weitergebildet hat, sein alter Job in der digitalen Welt in der Form nicht mehr existiert, sein Job ins günstigere Ausland verschoben wurde oder weiler gesundheitlich angeschlagen ist.Um den richtigen Job zu finden, reicht es allerdings nicht aus, die Inserate in der Zeitung zu studieren. Per Inserat werden vor allem Jüngere gesucht, erklärt Nadig. Entsprechend stimmt das Profil der inserierten Stellen nur selten mit dem überein, was ein älterer Arbeitnehmer bieten kann und was er für sich sucht. Einen neuen Job finden Ältere aber vor allem innerhalb des eigenen Umfeldes. Nur jeder Dritte findet daher per Inserat tatsächlich eine neue Stelle.

Persönliches Netzwerk

Ungleich grösser sind die Chancen auf dem verdeckten Arbeitsmarkt, also Stellen, die noch nicht neu besetzt und ausgeschrieben wurden oder die erst aufgrund der Qualifikation des Jobsuchenden in dem Unternehmen neu geschaffen werden.
Wichtigste Komponente für das Auffinden verdeckter Jobs ist der Aufbau des persönlichen Netzwerks. Das Herumhören und Telefonieren mit Kollegen, ehemaligen Mitarbeitern, beim alten Arbeitgeber, bei Kunden oder Auftraggebern hilft herauszufinden, welches Unternehmen jemand mit dem eigenen Profil benötigt. Über diesen Weg erhält man auch Namen von Entscheidungsträgern, die man persönlich anschreiben kann. Telefonisch anfragen ist jedoch immer besser, man kann einen guten ersten Eindruck hinterlassen und weiss gleich um die Chancen, rät Nadig. Ungefragte Spontanbewerbungen würden hingegen häufig erst gar nicht angeschaut.
Das Einstellen des eigenen Profils bei Jobbörsen im Internet (siehe Links) macht ebenso Sinn, denn dort schauen Personaler und Geschäftsführer heute immer häufiger nach. Auch auf Messen lassen sich Kontakte zu Firmen knüpfen. Der Gang in die Selbstständigkeit sollte hingegen gut überlegt sein. Auch bei Philipp Zinniker hat es bis zum ersten Fotohonorar drei Jahre gebraucht. Ohne sichere Auftraggeber und finanzielle Reserven klappt das nur selten, ist Nadigs Erfahrung. Aber auch bei Stellen im verdeckten Arbeitsmarkt gilt die Regel Qualität vor Quantität. Jobsuchende sollten sich nur auf Stellen bewerben, wenn wirklich eine realistische Chance besteht, dass man dafür geeignet ist. Man sollte zu sich selbst ehrlich sagen können, das kann ich, rät Nadig. Denn jede weitere Absage nährt die Überzeugung, dass man auf dem Stellenmarkt keine Chance mehr hat.

Michel

Der Job gefällt mir wirklich»

Michel Pellaux (48), Fachmann Betreuung in Yverdon-les-Bains

Du musst hier ziehen, an beiden Enden gleichzeitig. Perfekt! Michel Pellaux zeigt der elfjährigen Vanessa in der Werkstatt der École de la rue des Philosophes in Yverdon-les-Bains VD, wie sie ihren Rattankorb fertigstellen kann. Der Fachmann Betreuung fühlt sich wohl mit den Schülerinnen und Schülern der Stiftung Fondation de Verdeil, in der mehrere Hundert Jugendliche mit Lernschwierigkeiten oder einer Entwicklungsverzögerung unterrichtet werden. Es freut mich zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln. Ich passe meine Betreuung immer dem Individuum an. Michel Pellaux aus Pomy entschloss sich vor vier Jahren für eine komplette berufliche Neuorientierung, nachdem er 25 Jahre lang als Verkäufer und Auslieferer in einem Möbelgeschäft gearbeitet hatte. Als Jugendlicher hatte er bei den SBB eine Lehre als Betriebsdisponent gemacht und sich danach zum Kaufmann ausbilden lassen.
Ich habe mir diese berufliche Veränderung reiflich überlegt. Dazu inspiriert hat mich meine Nichte, die eine Behinderung hat und mit der ich einen super Kontakt habe, erzählt Pellaux. In meinen bisherigen Jobs hatte ich viel Spass, aber nach 25 Jahren hat man es dann einmal gesehen. Mit 46 begann er eine Ausbildung als Fachmann Betreuung EFZ, nachdem er bei der Stiftung Verdeil ein Praktikum mit mehrfach behinderten Jugend-lichen absolviert hatte. Man entwickelt eine starke Bindung. Ich brauchte drei Monate, um einem Jugendlichen beizubringen, mit einem Röhrchen zu trinken. Man kommt sich sehr nahe.
Der heute 48-Jährige ist sehr zufrieden mit seinem neuen Job als Holzwerkstattleiter, den er nach den Sommerferien übernommen hat: Der Job gefällt mir wirklich. Die Schüler sollen Spass haben in der Werkstatt! Michel Pellaux ist überzeugt: Man sollte sich trauen, den Beruf zu wechseln. Und sich dabei auf sein Bauchgefühl verlassen!

Christine

Keine Lust mehr, stehen zu bleiben»

Christine Bucher (50), Grafikerin

Mit 45 Jahren sass ich auf einmal wieder im Klassenzimmer mit 18-jährigen Schülern. Die Geschichte der 50-jährigen Christine Bucher aus Vezia TI ist aussergewöhnlich und führt von einer Vergangenheit als Büroangestellte bis hin zu ihrer heutigen Tätigkeit als Grafikerin. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich meiner Kreativität freien Lauf lassen musste. Ich habe gekämpft und nun bin ich eine glückliche Frau.
Heute betreibt Christine ihr eigenes Grafikatelier und arbeitet zudem für eine Druckerei. Ihr Weg dahin war voller Überraschungen. Etwa zehn Jahre lang habe ich als Büroangestellte gearbeitet. Ausserdem habe ich mich um das Marketing gekümmert. Jedoch verspürte sie immer eine Mischung aus Bewunderung und Neid gegenüber denen, die Logos entwerfen und allgemein erfinderisch sein konnten.
Im Jahr 2005 schenkte sich Christine einen Macintosh. Und das war der Moment, an dem die Tessinerin durchstartete. Ich sass Tag und Nacht am Computer und brachte mir als Autodidaktin verschiedene Programme selber bei. Christine fand erste Kunden und ihre Arbeit kam gut an. Sie wurde weiterempfohlen und schaffte es, sich einen guten Kundenstamm aufzubauen. Doch eines Tages bekam ich einen wichtigen, ziemlich komplexen Auftrag. Und da hatte sie begriffen, dass sie noch weitergehen musste. Die Kompetenzen, die sie erworben hatte, waren nicht mehr ausreichend. Deshalb hat sie sich an die Beratungsstelle Sportello Donna des Vereins Dialogare in Lugano gewandt. Dort wurde ihr erklärt, wie sie an einem Weiterbildungsprogramm für Erwachsene teilnehmen kann. Und man gab mir die richtigen Adressen.
Gesagt, getan. Neben der Arbeit ging Christine an zwei Tagen pro Woche ans CSIA, die Schule für Gestaltung in Lugano. 2012 machte sie ihren Abschluss. Damit aber nicht genug: Zurzeit macht sie eine neue Ausbildung, in der sie lernt, Internetseiten zu erstellen. Die Welt wandelt sich heute in rasantem Tempo und ich habe keine Lust mehr, stehen zu bleiben.

Philipp

Das war eine harte Zeit»

Philipp Zinniker (65), Fotograf

Wenn Philipp Zinniker heute für die Coopzeitung, das Konzert-Theater Bern oder andere Unternehmen auf den Auslöser drückt, kann der Auftraggeber mit erstklassigen Bildern rechnen. Kaum zu glauben, dass Zinniker erst mit 49 professionell zur Kamera griff. Vorher arbeitete er als Physiotherapeut mit eigener Praxis und Angestellten. Ursprünglich absolvierte er aber eine kaufmännische Lehre auf einer Bank. Fotograf zu werden, war also nicht der einzige Neustart von Zinniker. Der kaufmännische Beruf war nichts für mich, ich fühlte mich eingeschlossen in der Bank, wollte mehr mit Menschen arbeiten, erklärt er. Also habe ich mich mit 24 zum Physiotherapeuten ausbilden lassen und führte 16 Jahre eine eigene Praxis.
Bei einem Arbeitspensum von 12 Stunden täglich, und das über mehrere Jahre, erlosch bei ihm allerdings langsam das Feuer für diesen Beruf, wie er erklärt: Ich war nicht mehr befriedigt, fühlte mich leer und wusste, dass ich etwas Neues machen musste.
Das Fotografieren hat er bei einer Physiotherapie-Weiterbildung in New York kennengelernt. Da wusste ich, dass ich das gerne erlernen wollte. Allerdings habe ich zwei Jahre mit mir gerungen, bis ich die Praxis verkaufte und als Fotograf neu startete. Gewartet hat allerdings niemand auf einen fast 50-jährigen Quereinsteiger ohne Ausbildung. Also gründete er mit Gleichgesinnten die Gruppe autodidaktischer Fotografen (GAF), die sich selber mithilfe von bezahlten Berufsfotografen ausbildete. Für Zinniker keine leichte Zeit. Er war unterhaltspflichtig für drei Kinder. Für ihn bedeutete das, in der Nacht als Securitas-Wächter zu arbeiten und in den Schulferien Schulhäuser zu putzen. Seinen ersten grossen Verdienst als Fotograf hatte er erst drei Jahre nach dem Neustart. Das war eine harte Zeit, sagt er. Aber Zweifel daran, dass dieser Umstieg misslingen könnte, kamen ihm nie. Ich habe viel geübt und gab nie auf. Entsprechend hatte er auch keinen Plan B. Angesprochen darauf, was er anderen raten würde, die vor einem Neubeginn stehen, sagt er: Man muss sich der Aufgabe eines Neustarts konsequent stellen und den Weg der Zufriedenheit gehen, das aber mit Hingabe, Beharrlichkeit, Gelassenheit und Freude.

Buchtipp

50 plus Neuorientierung im Beruf

Die beiden Berater Toni Nadig und Brigitte Reemts-Fluum begleiten in ihrem Buch Jobsuchende auf ihrer Reise. Beginnend mit der Schilderung, wie der digitale Wandel, veränderte Wertvorstellungen und neue Rollenbilder die Unternehmensstrukturen verändert und die moderne Arbeitswelt geprägt haben, erläutern sie die unterschiedlichsten Gründe, die hinter einer Kündigung stecken können.
Das Buch leitet den Leser an beim Erstellen des eigenen Profils und zeigt auch ganz praktisch: Wie informiere ich mich über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt und meiner Branche, wo bekomme ich professionelle Hilfe, wie baue ich mein Kontaktnetz auf, wie schreibe ich Bewerbungen und Lebensläufe und bereite mich auf Bewerbungsgespräche und Verhandlungen vor.

Brigitte Reemts-Fluum und Toni Nadig: 50 plus Neuorientierung im Beruf, Beobachter-Verlag. Im Handel oder für Fr. 39. hier

Interview

Coop ist eine der grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz. Wir fragten Nadine Gembler, Leiterin Personal/Ausbildung national, wie es um die Chancen für ältere Arbeitnehmer bei Coop steht.

Wir fördern unabhängig vom Alter»

Haben Bewerber über 50 noch eine Chance bei Coop?
Absolut. Wir haben allein im 2016 bisher 130 Mitarbeitende eingestellt, die über 50 Jahre alt sind, darunter fast die Hälfte sogar mit mehr als 55 Jahren.

Sind ältere Mitarbeiter für Coop eher eine Last oder ein Gewinn?
Jede Generation hat ihre Stärken. Bei älteren Mitarbeitenden ist es beispielsweise erwiesen, dass sie dank ihrer Lebenserfahrung gelassener sind und aufgrund ihrer Reife auch eine hohe Bereitschaft mitbringen, Verantwortung zu übernehmen.

Jede Generation hat ihre Stärken.»

Werden ältere Arbeitnehmer bei Coop gefördert?
Wir fördern alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrem Alter. Die internen Kurse stehen allen offen. Dort, wo für eine bestimmte Funktion Fachkenntnisse erforderlich sind, wie etwa im Bereich Früchte und Gemüse, verlangen wir das Absolvieren der entsprechenden internen Ausbildungen von älteren Mitarbeitenden genauso wie von jüngeren.

Unterstützt Coop bei älteren Arbeitnehmern Weiterbildungen, interne Wechsel oder gar Umschulungen?
Wir unterstützen alle externen Weiterbildungen, welche zur aktuellen oder einer künftigen Aufgabe passen und zu einem anerkannten Abschluss führen. Es gibt auch hier keine Altersgrenze. Generell stellen wir aber fest, dass die Initiative für längere externe Weiterbildungen, die in der Regel freiwillig sind, tendenziell eher von Mitarbeitenden jüngeren und mittleren Alters ergriffen wird.

Frage der Woche!

Gehört man ab 50 bereits zum alten Eisen oder nicht?»

Durchstarten in der zweiten Lebenshälfte
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