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Warum träumen wir?

Weil wir nicht anders können.

08. Januar 2013
Alle träumen: Wenn wir schlafen, träumen wir. Ist der Traum intensiv, erinnern wir uns daran, oft haben wir ihn beim Aufwachen aber schon wieder vergessen. Es gibt niemanden, der nicht träumt. Wilde Geschichten: Wir träumen einen Mix aus Dingen, denen wir am Tag oder fruher mal auf irgendeine Art begegnet sind und die uns interessieren. Die Träume wirken echt, sind aber oft bizarr, manchmal machen sie Angst. Wir fallen von einer Geschichte in die nächste, können fliegen oder kommen beim Laufen nicht vom Fleck. Ordnen? Helfen? Zufall? Im Schlaf sortiert unser Gehirn Informationen des Tages. Träume könnten dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Oder sie zeigen uns einen Weg in einer schwierigen Situation. Oder sie sind eine zufällige Reihe von Bildern. Man weiss es nicht genau. Seelenforscher: Wenn wir wach sind, ist uns nicht immer bewusst, was wir fuhlen, wovor wir Angst haben oder was wir unbedingt möchten. Viele Traumforschende nehmen an, dass diese Empfindungen im Traum verarbeitet werden und uns in Bildern zeigen, wie es in unserer Seele aussieht. Der beruhmte Psychiater Sigmund Freud legte ausfuhrlich dar, was Traumbilder bedeuten können.

Alle träumen: Wenn wir schlafen, träumen wir. Ist der Traum intensiv, erinnern wir uns daran, oft haben wir ihn beim Aufwachen aber schon wieder vergessen. Es gibt niemanden, der nicht träumt. Wilde Geschichten: Wir träumen einen Mix aus Dingen, denen wir am Tag oder fruher mal auf irgendeine Art begegnet sind und die uns interessieren. Die Träume wirken echt, sind aber oft bizarr, manchmal machen sie Angst. Wir fallen von einer Geschichte in die nächste, können fliegen oder kommen beim Laufen nicht vom Fleck. Ordnen? Helfen? Zufall? Im Schlaf sortiert unser Gehirn Informationen des Tages. Träume könnten dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Oder sie zeigen uns einen Weg in einer schwierigen Situation. Oder sie sind eine zufällige Reihe von Bildern. Man weiss es nicht genau. Seelenforscher: Wenn wir wach sind, ist uns nicht immer bewusst, was wir fuhlen, wovor wir Angst haben oder was wir unbedingt möchten. Viele Traumforschende nehmen an, dass diese Empfindungen im Traum verarbeitet werden und uns in Bildern zeigen, wie es in unserer Seele aussieht. Der beruhmte Psychiater Sigmund Freud legte ausfuhrlich dar, was Traumbilder bedeuten können.

Wilde Geschichten: Wir träumen einen Mix aus Dingen, denen wir am Tag oder fruher mal auf irgendeine Art begegnet sind und die uns interessieren. Die Träume wirken echt, sind aber oft bizarr, manchmal machen sie Angst. Wir fallen von einer Geschichte in die nächste, können fliegen oder kommen beim Laufen nicht vom Fleck.

Ordnen? Helfen? Zufall? Im Schlaf sortiert unser Gehirn Informationen des Tages. Träume könnten dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Oder sie zeigen uns einen Weg in einer schwierigen Situation. Oder sie sind eine zufällige Reihe von Bildern. Man weiss es nicht genau.

Seelenforscher: Wenn wir wach sind, ist uns nicht immer bewusst, was wir fuhlen, wovor wir Angst haben oder was wir unbedingt möchten. Viele Traumforschende nehmen an, dass diese Empfindungen im Traum verarbeitet werden und uns in Bildern zeigen, wie es in unserer Seele aussieht. Der beruhmte Psychiater Sigmund Freud legte ausfuhrlich dar, was Traumbilder bedeuten können.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

Warum bleibst du auch beim wildesten Traum im Bett liegen? Im Schlaf ist das Gehirn zwar aktiv, die Verbindung zu den Muskeln ist aber blockiert. Trotzdem zuckst du ab und zu mit Armen und Beinen. Und hinter den Lidern bewegen sich die Augen.

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