Warum weinen wir, wenn wir traurig sind? | Coopzeitung
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Warum weinen wir, wenn wir traurig sind?

Weil Nerven gereizt werden.

16. Dezember 2013
Überlaufen: Traurigkeit oder grosse Schmerzen lösen im Gehirn einen Nervenreiz aus. Die Tränendrüsen erhalten das Signal, sofort mehr Tränenflüssigkeit zu produzieren. Die Augen, die fortwährend von dieser Flüssigkeit benetzt werden, laufen über und wir weinen. Zweierlei Tränen: Diese Tränen der Traurigkeit und des Schmerzes sind anders zusammengesetzt als Tränen aus Augen, die durch Rauch oder Staub gereizt wurden. Sie enthalten unter anderem Hormone und Eiweissstoffe. Möglicherweise tragen diese dazu bei, dass wir uns nach dem Weinen entspannter fühlen. Uneins: Forschende sind sich aber nicht einig. Die einen meinen, diese Inhaltsstoffe würden uns beruhigen, andere sagen, das sei kaum möglich, weil nur geringe Mengen dieser Stoffe in den Tränen enthalten seien. Das Weinen entspanne einfach so. Hilf mir!: Weinen gibt unseren Mitmenschen ein Zeichen, dass es uns nicht gut geht und dass wir Hilfe brauchen. Fast immer ist jemand da, der uns tröstet und ermutigt. Das macht es leichter, den Kummer oder den Schmerz zu ertragen. Weinen wir aber im Versteckten, hilft uns niemand.

Überlaufen: Traurigkeit oder grosse Schmerzen lösen im Gehirn einen Nervenreiz aus. Die Tränendrüsen erhalten das Signal, sofort mehr Tränenflüssigkeit zu produzieren. Die Augen, die fortwährend von dieser Flüssigkeit benetzt werden, laufen über und wir weinen. Zweierlei Tränen: Diese Tränen der Traurigkeit und des Schmerzes sind anders zusammengesetzt als Tränen aus Augen, die durch Rauch oder Staub gereizt wurden. Sie enthalten unter anderem Hormone und Eiweissstoffe. Möglicherweise tragen diese dazu bei, dass wir uns nach dem Weinen entspannter fühlen. Uneins: Forschende sind sich aber nicht einig. Die einen meinen, diese Inhaltsstoffe würden uns beruhigen, andere sagen, das sei kaum möglich, weil nur geringe Mengen dieser Stoffe in den Tränen enthalten seien. Das Weinen entspanne einfach so. Hilf mir!: Weinen gibt unseren Mitmenschen ein Zeichen, dass es uns nicht gut geht und dass wir Hilfe brauchen. Fast immer ist jemand da, der uns tröstet und ermutigt. Das macht es leichter, den Kummer oder den Schmerz zu ertragen. Weinen wir aber im Versteckten, hilft uns niemand.

Zweierlei Tränen: Diese Tränen der Traurigkeit und des Schmerzes sind anders zusammengesetzt als Tränen aus Augen, die durch Rauch oder Staub gereizt wurden. Sie enthalten unter anderem Hormone und Eiweissstoffe. Möglicherweise tragen diese dazu bei, dass wir uns nach dem Weinen entspannter fühlen.

Uneins: Forschende sind sich aber nicht einig. Die einen meinen, diese Inhaltsstoffe würden uns beruhigen, andere sagen, das sei kaum möglich, weil nur geringe Mengen dieser Stoffe in den Tränen enthalten seien. Das Weinen entspanne einfach so.

Hilf mir!: Weinen gibt unseren Mitmenschen ein Zeichen, dass es uns nicht gut geht und dass wir Hilfe brauchen. Fast immer ist jemand da, der uns tröstet und ermutigt. Das macht es leichter, den Kummer oder den Schmerz zu ertragen. Weinen wir aber im Versteckten, hilft uns niemand.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

Hat man dir schon gesagt, du weinst nur Krokodilstränen? Wenn Krokodile ein grosses Beutetier verschlingen, reissen sie ihr Maul weit auf und üben dabei Druck auf die Tränendrüsen aus. Deshalb tränen ihre Augen beim Fressen. Ein römischer Gelehrter des 1. Jahrhunderts nach Christus erklärte in seinem Naturlehrbuch, Krokodile würden mit diesen Tränen Mitleid für ihr Opfer vortäuschen. Diese Theorie ist widerlegt, geblieben ist der Ausdruck Krokodilstränen für vorgetäuschtes Weinen.

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