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Wie entstehen Wolken?

Durch Wasser, das in den Himmel steigt.

05. Februar 2013
Die Reise nach oben: Wenn die Sonne scheint, verdunstet Wasser aus Meeren, Seen, Flussen und Pfutzen. Zusammen mit der warmen Luft machen sich die Wasserteilchen auf die Reise nach oben. Die Geburt einer Wolke: Auf dem Weg in den Himmel kuhlen die Wassermolekule ab. Mit der Zeit haben immer weniger dieser Teilchen in der Luft Platz, bis schliesslich alles besetzt ist. Die Wissenschaftler sagen dann, die Luft sei mit Wasserdampf gesättigt. Ist dies der Fall, entstehen Wolken. Meteorologen unterscheiden zehn verschiedene Wolkenarten: Cirrus, Cirrocumulus, Cirrostratus, Altocumulus, Altostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Nimbostratus, Cumulonimbus. Von jedem dieser Wolkentypen gibt es wieder Unterarten. Weiss oder schwarz: In der Regel sind Wolken weiss, weil sie das Sonnenlicht nicht brechen, sondern streuen. Und weil dieses Streulicht die Farbe des weissen Sonnenlichts hat, sind die Wolken weiss. Manchmal aber sind die Wolken so dicht, dass es fur die Sonnenstrahlen kein Durchkommen mehr gibt. Je dunkler die Wolken sind, desto mehr Wassertröpfchen verbergen sich in ihnen. Schwarze Wolken sind darum ein (fast) sicheres Zeichen fur heftigen Regen. Vom Winde verweht: Wolken sind die meiste Zeit in Bewegung. Sie ziehen am Himmel vorbei und verändern fast ständig ihre Form. Schuld daran ist der Wind.

Die Reise nach oben: Wenn die Sonne scheint, verdunstet Wasser aus Meeren, Seen, Flussen und Pfutzen. Zusammen mit der warmen Luft machen sich die Wasserteilchen auf die Reise nach oben. Die Geburt einer Wolke: Auf dem Weg in den Himmel kuhlen die Wassermolekule ab. Mit der Zeit haben immer weniger dieser Teilchen in der Luft Platz, bis schliesslich alles besetzt ist. Die Wissenschaftler sagen dann, die Luft sei mit Wasserdampf gesättigt. Ist dies der Fall, entstehen Wolken. Meteorologen unterscheiden zehn verschiedene Wolkenarten: Cirrus, Cirrocumulus, Cirrostratus, Altocumulus, Altostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Nimbostratus, Cumulonimbus. Von jedem dieser Wolkentypen gibt es wieder Unterarten. Weiss oder schwarz: In der Regel sind Wolken weiss, weil sie das Sonnenlicht nicht brechen, sondern streuen. Und weil dieses Streulicht die Farbe des weissen Sonnenlichts hat, sind die Wolken weiss. Manchmal aber sind die Wolken so dicht, dass es fur die Sonnenstrahlen kein Durchkommen mehr gibt. Je dunkler die Wolken sind, desto mehr Wassertröpfchen verbergen sich in ihnen. Schwarze Wolken sind darum ein (fast) sicheres Zeichen fur heftigen Regen. Vom Winde verweht: Wolken sind die meiste Zeit in Bewegung. Sie ziehen am Himmel vorbei und verändern fast ständig ihre Form. Schuld daran ist der Wind.

Die Geburt einer Wolke: Auf dem Weg in den Himmel kuhlen die Wassermolekule ab. Mit der Zeit haben immer weniger dieser Teilchen in der Luft Platz, bis schliesslich alles besetzt ist. Die Wissenschaftler sagen dann, die Luft sei mit Wasserdampf gesättigt. Ist dies der Fall, entstehen Wolken. Meteorologen unterscheiden zehn verschiedene Wolkenarten: Cirrus, Cirrocumulus, Cirrostratus, Altocumulus, Altostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Nimbostratus, Cumulonimbus. Von jedem dieser Wolkentypen gibt es wieder Unterarten.

Weiss oder schwarz: In der Regel sind Wolken weiss, weil sie das Sonnenlicht nicht brechen, sondern streuen. Und weil dieses Streulicht die Farbe des weissen Sonnenlichts hat, sind die Wolken weiss. Manchmal aber sind die Wolken so dicht, dass es fur die Sonnenstrahlen kein Durchkommen mehr gibt. Je dunkler die Wolken sind, desto mehr Wassertröpfchen verbergen sich in ihnen. Schwarze Wolken sind darum ein (fast) sicheres Zeichen fur heftigen Regen.

Vom Winde verweht: Wolken sind die meiste Zeit in Bewegung. Sie ziehen am Himmel vorbei und verändern fast ständig ihre Form. Schuld daran ist der Wind.

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Es gibt verschiedene Wolkenfamilien. Die erste Gruppe sind die Wolken mit grosser vertikaler Erstreckung, welche ganz knapp uber der Erde schweben. Wenn man diese Wolken allerdings von der Seite ansieht, zeigt sich, dass sie weit hinauf in den Himmel reichen. Zu dieser Familie gehören Cumulus-Wolken (Cu), das sind Schönwetter-Haufenwolken. Die Cumulonimbus (Cb) sind Gewitterwolken und die Nimbostratus (Ns) bringen langen starken Regen. Die zweite Wolkenfamilie sind die tiefen Wolken. Das sind Wasserwolken, in denen sich aus dem Wasserdampf viele kleine Wassertröpfchen gebildet haben, aus denen wiederum Regentropfen werden. Hier unterscheiden Experten zwei Wolkenarten: Stratocumulus (Sc), also Haufenschichtwolken, die Niederschlag ankundigen. Zudem Stratus (St), also tiefe Schichtwolken, die Spruhregen bringen. Die dritte Wolkenfamilie sind die mittelhohen Wolken. Sie bestehen aus vielen kleinen Eiskristallen und Wassertröpfchen. Auch hier gibt es zwei Arten: Altocumulus (Ac), auch Schäfchenwolken genannt. Wenn es aus ihnen regnet, verdunstet das Wasser auf dem Weg zur Erde, sodass der Regen nie den Boden beruhrt. Altostratus (As) sind Schichtwolken, aus denen langanhaltender, meist leichter Regen fällt. Die vierte Wolkenfamilie sind die hohen Wolken, die vollumfänglich aus Eiskristallen bestehen. Sie schweben bei schönem Wetter in 6000 bis 10 000 Meter Höhe. Meteorologen teilen sie auf in Cirrus (Ci) oder Federwolken, in Cirrocumulus (Cc) oder kleine Schäfchenwolken sowie in Cirrostratus (Cs) oder hohe Schleierwolken.

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