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Wie entsteht ein Wirbelsturm?

Wenn sich ein Tiefdruckgebiet zu drehen beginnt.

05. Juni 2013
Ein Gewitter zieht auf: Tropische Wirbelstürme heissen in Amerika Hurricane, im Indischen Ozean Zyklon, im Westpazifik Taifun und in Australien Willy-Willy. Sie können sich im Sommer und im Herbst über tropischen Meeren bilden, wenn ein grosses Gewittergebiet über mindestens 26 Grad Celsius warmes Wasser hinwegzieht. Das Monster wächst heran: Die Sonne brennt auf die Meeresoberfläche hinab, weshalb riesige Wassermengen verdunsten und zum Himmel steigen. Durch die aufsteigende Warmluft sinkt der Druck in der Höhe und an der Wasseroberfläche wird Luft nachgesaugt. Als Folge davon beginnt sich der Sturm zu drehen. Über dem offenem Meer schlürft der Wirbelsturm immer weiter warme und feuchte Luft vom Wasser auf. Er wächst und wächst und durch den Unterdruck im Zentrum des Sturms erhöht sich auch die Windgeschwindigkeit. Es gibt fünf Stärke-Stufen: Kategorie 1 (Windgeschwindigkeit 119153 km/h), Kategorie 2 (154177 km/h), Kategorie 3 (178209 km/h), Kategorie 4 (210249 km/h) und Kategorie 5 (über 250 km/h). Trifft ein starker Hurrikan auf Land, kann er Tod und Verwüstung mitbringen. Das Zentrum des Schreckens: In der Mitte des Sturms, dem Auge, ist es nahezu windstill. Doch das ist nur die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm, denn sobald das Wetterphänomen weiterzieht, folgt der Strudel aus heftigem Wind und starkem Regen, der das Auge umgibt. Der Durchmesser des Auges beträgt 20 bis 70 Kilometer. Der ländliche Bruder: Ebenfalls zerstörerisch können Tornados sein, die Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h aufbauen. Sie entstehen über dem Festland über flachem, weitem Land in den USA. Unter einer riesigen Gewitterwolke steigt Warmluft spiralförmig nach oben. Dabei dreht sich die Luft immer schneller, bis schliesslich an der Unterseite der Wolke ein Luftrüssel herauskommt und seinen Weg zum Boden sucht. Dort reisst er alles hoch, trägt es eine Weile mit und schleudert es dann weg.

Ein Gewitter zieht auf: Tropische Wirbelstürme heissen in Amerika Hurricane, im Indischen Ozean Zyklon, im Westpazifik Taifun und in Australien Willy-Willy. Sie können sich im Sommer und im Herbst über tropischen Meeren bilden, wenn ein grosses Gewittergebiet über mindestens 26 Grad Celsius warmes Wasser hinwegzieht. Das Monster wächst heran: Die Sonne brennt auf die Meeresoberfläche hinab, weshalb riesige Wassermengen verdunsten und zum Himmel steigen. Durch die aufsteigende Warmluft sinkt der Druck in der Höhe und an der Wasseroberfläche wird Luft nachgesaugt. Als Folge davon beginnt sich der Sturm zu drehen. Über dem offenem Meer schlürft der Wirbelsturm immer weiter warme und feuchte Luft vom Wasser auf. Er wächst und wächst und durch den Unterdruck im Zentrum des Sturms erhöht sich auch die Windgeschwindigkeit. Es gibt fünf Stärke-Stufen: Kategorie 1 (Windgeschwindigkeit 119153 km/h), Kategorie 2 (154177 km/h), Kategorie 3 (178209 km/h), Kategorie 4 (210249 km/h) und Kategorie 5 (über 250 km/h). Trifft ein starker Hurrikan auf Land, kann er Tod und Verwüstung mitbringen. Das Zentrum des Schreckens: In der Mitte des Sturms, dem Auge, ist es nahezu windstill. Doch das ist nur die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm, denn sobald das Wetterphänomen weiterzieht, folgt der Strudel aus heftigem Wind und starkem Regen, der das Auge umgibt. Der Durchmesser des Auges beträgt 20 bis 70 Kilometer. Der ländliche Bruder: Ebenfalls zerstörerisch können Tornados sein, die Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h aufbauen. Sie entstehen über dem Festland über flachem, weitem Land in den USA. Unter einer riesigen Gewitterwolke steigt Warmluft spiralförmig nach oben. Dabei dreht sich die Luft immer schneller, bis schliesslich an der Unterseite der Wolke ein Luftrüssel herauskommt und seinen Weg zum Boden sucht. Dort reisst er alles hoch, trägt es eine Weile mit und schleudert es dann weg.

Das Monster wächst heran: Die Sonne brennt auf die Meeresoberfläche hinab, weshalb riesige Wassermengen verdunsten und zum Himmel steigen. Durch die aufsteigende Warmluft sinkt der Druck in der Höhe und an der Wasseroberfläche wird Luft nachgesaugt. Als Folge davon beginnt sich der Sturm zu drehen. Über dem offenem Meer schlürft der Wirbelsturm immer weiter warme und feuchte Luft vom Wasser auf. Er wächst und wächst und durch den Unterdruck im Zentrum des Sturms erhöht sich auch die Windgeschwindigkeit.

Das Zentrum des Schreckens: In der Mitte des Sturms, dem Auge, ist es nahezu windstill. Doch das ist nur die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm, denn sobald das Wetterphänomen weiterzieht, folgt der Strudel aus heftigem Wind und starkem Regen, der das Auge umgibt. Der Durchmesser des Auges beträgt 20 bis 70 Kilometer.

Der ländliche Bruder: Ebenfalls zerstörerisch können Tornados sein, die Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h aufbauen. Sie entstehen über dem Festland über flachem, weitem Land in den USA. Unter einer riesigen Gewitterwolke steigt Warmluft spiralförmig nach oben. Dabei dreht sich die Luft immer schneller, bis schliesslich an der Unterseite der Wolke ein Luftrüssel herauskommt und seinen Weg zum Boden sucht. Dort reisst er alles hoch, trägt es eine Weile mit und schleudert es dann weg.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

  • Mit rund 81 Milliarden Dollar den bislang grössten Schaden hat vom 25. Bis zum 29. August 2005 der Hurrikan Katrina angerichtet, der mit Windgeschwindigkeiten von 250 bis 300 km/h über die US-Bundesstaaten Florida, Louisiana, Mississippi, Alabama und Tennessee fegte und tausende das Leben kostete. Bislang am meisten Opfer nämlich 22 0000 forderte der Grosse Hurrikan, welcher zwischen dem 10. Und dem 16. Oktober 1780 die Inseln Martinique, St. Eustatius und Barbados heimsuchte.
  • Der stärkste bislang gemessene Hurrikan war der Hurrikan Wilma, der sich vom 18. bis zum 19. Oktober 2005 innert weniger Stunden von einem tropischen Sturm mit Windg- eschwindigkeiten unter 113 km/h zu einem Hurrikan der stärk- sten Kategorie 5 (über 282 km/h) entwickelte. Mit 882 Millibar wurde in seinem Auge zudem der niedrigste Luftdruck festgestellt, welcher jemand auf dem Atlantik gemessen wurde.

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