Wie kommen die Wellen ins Meer? | Coopzeitung
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Wie kommen die Wellen ins Meer?

Der Wind ist schuld.

04. März 2013
Immer in Bewegung: Selbst wenn das Meer ruhig scheint, so ist es doch immer irgendwie in Bewegung. Wellen hat es nämlich zu jeder Zeit: mal mini, mal klein, mal grösser, mal riesig. Doch ob klein oder gross schuld an den Wellen ist in (fast) jedem Fall der Wind. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Wenn es windet, bewegt sich die Luft nicht gleichmässig uber die Meeresoberfl äche hinweg, sondern in Form von Luftwirbeln. Diese Luftwirbel drucken manchmal stärker, manchmal schwächer aufs Wasser es entstehen Täler und Berge. Die Welle ist geboren. Die Welle wird grossgezogen: Noch ist die Welle ein Baby, das kräftig wachsen muss. Dafur sorgt wieder der Wind. Er ist also nicht nur Geburtshelfer der Wellen, sondern sozusagen auch Mami und Papi. Jedes Mal, wenn der Wind uber die Welle streicht, zieht er sie ein bisschen in die Höhe. So entstehen immer grössere Wellen, welche sich zudem gegenseitig beeinfl ussen können und mittels eines komplizierten Mechanismus auch längere Wellen entstehen lassen. Grundsätzlich gilt: Je stärker der Wind bläst, desto höher turmen sich die Wellen. Das Wandern ist der Welle Lust: Bei stetem Wellengang sieht es zwar so aus, als ob das Wasser wandern wurde. Doch das stimmt nicht. In Wahrheit bleibt das Wasser, wo es ist, und nur die Welle bewegt sich uber die Meeresoberfläche. Monsterwellen: Nicht hinter jeder Welle steckt allerdings der Wind. Die Gezeiten, unterseeische Vulkanausbruche und Erdbeben unter dem Meeresboden können ebenfalls die Ursache von Wellen sein. Wie verheerend das im Extremfall sein kann, zeigen zwei Katastrophen aus den vergangenen Jahren: Am 26. Dezember 2004 löste ein Erdbeben im Indischen Ozean einen Tsunami aus, der 230 000 Menschen das Leben kostete. Und am 11. März 2011 folgte auf ein Seebeben vor der japanischen Kuste ein Tsunami, der fast 20 000 Menschen tötete und den Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima nach sich zog.

Immer in Bewegung: Selbst wenn das Meer ruhig scheint, so ist es doch immer irgendwie in Bewegung. Wellen hat es nämlich zu jeder Zeit: mal mini, mal klein, mal grösser, mal riesig. Doch ob klein oder gross schuld an den Wellen ist in (fast) jedem Fall der Wind. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Wenn es windet, bewegt sich die Luft nicht gleichmässig uber die Meeresoberfl äche hinweg, sondern in Form von Luftwirbeln. Diese Luftwirbel drucken manchmal stärker, manchmal schwächer aufs Wasser es entstehen Täler und Berge. Die Welle ist geboren. Die Welle wird grossgezogen: Noch ist die Welle ein Baby, das kräftig wachsen muss. Dafur sorgt wieder der Wind. Er ist also nicht nur Geburtshelfer der Wellen, sondern sozusagen auch Mami und Papi. Jedes Mal, wenn der Wind uber die Welle streicht, zieht er sie ein bisschen in die Höhe. So entstehen immer grössere Wellen, welche sich zudem gegenseitig beeinfl ussen können und mittels eines komplizierten Mechanismus auch längere Wellen entstehen lassen. Grundsätzlich gilt: Je stärker der Wind bläst, desto höher turmen sich die Wellen. Das Wandern ist der Welle Lust: Bei stetem Wellengang sieht es zwar so aus, als ob das Wasser wandern wurde. Doch das stimmt nicht. In Wahrheit bleibt das Wasser, wo es ist, und nur die Welle bewegt sich uber die Meeresoberfläche. Monsterwellen: Nicht hinter jeder Welle steckt allerdings der Wind. Die Gezeiten, unterseeische Vulkanausbruche und Erdbeben unter dem Meeresboden können ebenfalls die Ursache von Wellen sein. Wie verheerend das im Extremfall sein kann, zeigen zwei Katastrophen aus den vergangenen Jahren: Am 26. Dezember 2004 löste ein Erdbeben im Indischen Ozean einen Tsunami aus, der 230 000 Menschen das Leben kostete. Und am 11. März 2011 folgte auf ein Seebeben vor der japanischen Kuste ein Tsunami, der fast 20 000 Menschen tötete und den Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima nach sich zog.

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Wenn es windet, bewegt sich die Luft nicht gleichmässig uber die Meeresoberfl äche hinweg, sondern in Form von Luftwirbeln. Diese Luftwirbel drucken manchmal stärker, manchmal schwächer aufs Wasser es entstehen Täler und Berge. Die Welle ist geboren.

Die Welle wird grossgezogen: Noch ist die Welle ein Baby, das kräftig wachsen muss. Dafur sorgt wieder der Wind. Er ist also nicht nur Geburtshelfer der Wellen, sondern sozusagen auch Mami und Papi. Jedes Mal, wenn der Wind uber die Welle streicht, zieht er sie ein bisschen in die Höhe. So entstehen immer grössere Wellen, welche sich zudem gegenseitig beeinfl ussen können und mittels eines komplizierten Mechanismus auch längere Wellen entstehen lassen. Grundsätzlich gilt: Je stärker der Wind bläst, desto höher turmen sich die Wellen.

Das Wandern ist der Welle Lust: Bei stetem Wellengang sieht es zwar so aus, als ob das Wasser wandern wurde. Doch das stimmt nicht. In Wahrheit bleibt das Wasser, wo es ist, und nur die Welle bewegt sich uber die Meeresoberfläche.

Monsterwellen: Nicht hinter jeder Welle steckt allerdings der Wind. Die Gezeiten, unterseeische Vulkanausbruche und Erdbeben unter dem Meeresboden können ebenfalls die Ursache von Wellen sein. Wie verheerend das im Extremfall sein kann, zeigen zwei Katastrophen aus den vergangenen Jahren: Am 26. Dezember 2004 löste ein Erdbeben im Indischen Ozean einen Tsunami aus, der 230 000 Menschen das Leben kostete. Und am 11. März 2011 folgte auf ein Seebeben vor der japanischen Kuste ein Tsunami, der fast 20 000 Menschen tötete und den Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima nach sich zog.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

Nord-, Ost, Sud- oder Westseite einer Insel. Weil die Wellen in tiefem Wasser schneller vorankommen als in flachem, drehen sie sich immer stärker in Richtung Ufer, je mehr sie sich dem Land nähern. Bei unregelmässigen Meereskusten passen sich die Wellen der Kustenform einfach an, sodass sie uberall gerade auftreffen.

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