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Warum bekomme ich Fieber?

Weil Krankheitserreger keine Wärme mögen.

24. Februar 2014
Krankheit in Sicht: Unser krankes Gegenüber hustet. Winzige Tröpfchen mit krankmachenden Erregern fliegen herum. Nisten sie sich in unserem Körper ein zum Beispiel in den Schleimhäuten in Mund oder Nase , leiten Nerven und Botenstoffe diese Störung an das Gehirn weiter. Jetzt startet ein Abwehrprogramm. Kalt und heiss: Die Körpertemperatur steigt. Trotzdem schüttelt es uns vor Kälte, die Blutgefässe verengen sich, Hände und Füsse sind kühl. So gibt der Körper weniger Wärme nach aussen ab. Bald fühlen wir uns heiss und fiebrig. Das Fieber hindert die Krankheitserreger daran, weiter zu wachsen. Gleichzeitig bilden sich Antikörper. Sie bekämpfen die Erreger. Schwitzen und schlafen: Damit uns aber nicht zu heiss wird, schwitzen wir und geben einen Teil der Hitze nach aussen ab. So sinkt das Fieber langsam, die Blutgefässe erweitern sich wieder. Weil wir mit dem Schwitzen Flüssigkeit verlieren, müssen wir viel trinken und am besten ruhig im Bett bleiben. Fieber ist anstrengend. Keine Krankheit: Fieber ist keine Krankheit, sondern ein geniales Programm des Körpers, nicht krank zu werden. Die normale Körpertemperatur bewegt sich um 37 Grad Celsius, fiebrig steigt sie auf 38 bis 39 Grad Celsius. Klettert das Fieber aber bis gegen 40 Grad und höher, muss es gesenkt werden.

Krankheit in Sicht: Unser krankes Gegenüber hustet. Winzige Tröpfchen mit krankmachenden Erregern fliegen herum. Nisten sie sich in unserem Körper ein zum Beispiel in den Schleimhäuten in Mund oder Nase , leiten Nerven und Botenstoffe diese Störung an das Gehirn weiter. Jetzt startet ein Abwehrprogramm. Kalt und heiss: Die Körpertemperatur steigt. Trotzdem schüttelt es uns vor Kälte, die Blutgefässe verengen sich, Hände und Füsse sind kühl. So gibt der Körper weniger Wärme nach aussen ab. Bald fühlen wir uns heiss und fiebrig. Das Fieber hindert die Krankheitserreger daran, weiter zu wachsen. Gleichzeitig bilden sich Antikörper. Sie bekämpfen die Erreger. Schwitzen und schlafen: Damit uns aber nicht zu heiss wird, schwitzen wir und geben einen Teil der Hitze nach aussen ab. So sinkt das Fieber langsam, die Blutgefässe erweitern sich wieder. Weil wir mit dem Schwitzen Flüssigkeit verlieren, müssen wir viel trinken und am besten ruhig im Bett bleiben. Fieber ist anstrengend. Keine Krankheit: Fieber ist keine Krankheit, sondern ein geniales Programm des Körpers, nicht krank zu werden. Die normale Körpertemperatur bewegt sich um 37 Grad Celsius, fiebrig steigt sie auf 38 bis 39 Grad Celsius. Klettert das Fieber aber bis gegen 40 Grad und höher, muss es gesenkt werden.

Kalt und heiss: Die Körpertemperatur steigt. Trotzdem schüttelt es uns vor Kälte, die Blutgefässe verengen sich, Hände und Füsse sind kühl. So gibt der Körper weniger Wärme nach aussen ab. Bald fühlen wir uns heiss und fiebrig. Das Fieber hindert die Krankheitserreger daran, weiter zu wachsen. Gleichzeitig bilden sich Antikörper. Sie bekämpfen die Erreger.

Schwitzen und schlafen: Damit uns aber nicht zu heiss wird, schwitzen wir und geben einen Teil der Hitze nach aussen ab. So sinkt das Fieber langsam, die Blutgefässe erweitern sich wieder. Weil wir mit dem Schwitzen Flüssigkeit verlieren, müssen wir viel trinken und am besten ruhig im Bett bleiben. Fieber ist anstrengend.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

Kinder bekommen häufiger Fieber als Erwachsene und auch öfter hohes Fieber. Das Abwehrsystem des jungen Körpers muss erst lernen, die verschiedenen Krankheitserreger zu erkennen und den passenden Antikörper dagegen zu bilden. Mit den Jahren ist er dann besser gewappnet gegen Eindringlinge. Allerdings gibt es derart viele unterschiedliche Krankheitserreger, dass kleine und grosse Menschen doch immer wieder mit Grippe im Bett liegen.

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