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Warum brauchen wir Blitzableiter?

Weil es sonst brandgefährlich ist.

25. August 2014
Schaurig-schönes Schauspiel: Gewitter sind zugleich faszinierende und Angst einflössende Naturphänomene. Im Durchschnitt treten auf der Erde ungefähr 1600 Gewitter gleichzeitig auf. Während eines Gewitters zucken zahllose Blitze durch die Luft. Blitze, die in Bäume, Berge und Bauten einschlagen können. Brandgefährliche Blitze: Verfügt ein Haus über keine Blitzschutzanlage, ist das im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich. Ein einschlagender, bis zu 20 000 Grad Celsius heisser Blitz setzt das Gebäude in Brand und richtet überdies alleine durch seine elektrische Ladung grossen Sachschaden an. Noch dazu kann er Menschen töten oder zumindest schwer verletzen. Äusserer Schutz: Für Ein- und Mehrfamilienhäuser in der Schweiz ist die äussere Blitzschutzanlage auch Blitzableiter genannt nicht vorgeschrieben. Für Schulhäuser, Theater, Hotels, Spitäler, Hochhäuser, Museen, Industriebauten und dergleichen aber schon. Der Blitzableiter besteht aus Fangleitungen auf dem Dach und Ableitungen an der Fassade, welche die Spannung eines direkt ins Gebäude einschlagenden Blitzes ins Erdreich ableitet. Innerer Schutz: Der innere, dreistufige, gesetzliche vorgeschriebene Blitzschutz besteht aus Sicherungen, die am Hausverteiler, den Unterverteilern sowie an den einzelnen Steckdosen angebracht sind. Fachleute sprechen von Grobschutz, Mittelschutz und Feinschutz. Damit sollen die elektrischen Geräte im Haus vor Überspannungsschäden geschützt und Kabelbrände verhindert werden. Überspannung entsteht durch in der Umgebung des Gebäudes einschlagende Blitze, deren Spannung auf eine Strom- oder Telefonleitung überspringt und so ins Haus gelangt. Dagegen ist der äussere Blitzschutz völlig wirkungslos.

Schaurig-schönes Schauspiel: Gewitter sind zugleich faszinierende und Angst einflössende Naturphänomene. Im Durchschnitt treten auf der Erde ungefähr 1600 Gewitter gleichzeitig auf. Während eines Gewitters zucken zahllose Blitze durch die Luft. Blitze, die in Bäume, Berge und Bauten einschlagen können. Brandgefährliche Blitze: Verfügt ein Haus über keine Blitzschutzanlage, ist das im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich. Ein einschlagender, bis zu 20 000 Grad Celsius heisser Blitz setzt das Gebäude in Brand und richtet überdies alleine durch seine elektrische Ladung grossen Sachschaden an. Noch dazu kann er Menschen töten oder zumindest schwer verletzen. Äusserer Schutz: Für Ein- und Mehrfamilienhäuser in der Schweiz ist die äussere Blitzschutzanlage auch Blitzableiter genannt nicht vorgeschrieben. Für Schulhäuser, Theater, Hotels, Spitäler, Hochhäuser, Museen, Industriebauten und dergleichen aber schon. Der Blitzableiter besteht aus Fangleitungen auf dem Dach und Ableitungen an der Fassade, welche die Spannung eines direkt ins Gebäude einschlagenden Blitzes ins Erdreich ableitet. Innerer Schutz: Der innere, dreistufige, gesetzliche vorgeschriebene Blitzschutz besteht aus Sicherungen, die am Hausverteiler, den Unterverteilern sowie an den einzelnen Steckdosen angebracht sind. Fachleute sprechen von Grobschutz, Mittelschutz und Feinschutz. Damit sollen die elektrischen Geräte im Haus vor Überspannungsschäden geschützt und Kabelbrände verhindert werden. Überspannung entsteht durch in der Umgebung des Gebäudes einschlagende Blitze, deren Spannung auf eine Strom- oder Telefonleitung überspringt und so ins Haus gelangt. Dagegen ist der äussere Blitzschutz völlig wirkungslos.

Brandgefährliche Blitze: Verfügt ein Haus über keine Blitzschutzanlage, ist das im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich. Ein einschlagender, bis zu 20 000 Grad Celsius heisser Blitz setzt das Gebäude in Brand und richtet überdies alleine durch seine elektrische Ladung grossen Sachschaden an. Noch dazu kann er Menschen töten oder zumindest schwer verletzen.

Innerer Schutz: Der innere, dreistufige, gesetzliche vorgeschriebene Blitzschutz besteht aus Sicherungen, die am Hausverteiler, den Unterverteilern sowie an den einzelnen Steckdosen angebracht sind. Fachleute sprechen von Grobschutz, Mittelschutz und Feinschutz. Damit sollen die elektrischen Geräte im Haus vor Überspannungsschäden geschützt und Kabelbrände verhindert werden. Überspannung entsteht durch in der Umgebung des Gebäudes einschlagende Blitze, deren Spannung auf eine Strom- oder Telefonleitung überspringt und so ins Haus gelangt. Dagegen ist der äussere Blitzschutz völlig wirkungslos.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

Wenn jemand ganz besonders klug ist, sagt man auch, er oder sie sei blitzgescheit. Wer auch immer diesen Begriff geprägt hat, wollte damit wohl ausdrücken, dass der betroffene Mensch extrem hell ist wie ein Blitz auch. Dass sein Gehirn über spezielle Fähigkeiten beziehungsweise Energie wie ein Blitz auch.

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