Warum landen Katzen auf den Pfoten? | Coopzeitung
X

Beliebte Themen

Familie

Warum landen Katzen auf den Pfoten?

Weil sie in der Luft zaubern.

25. August 2014
Fallkunst: Fast immer landet eine Katze auf den Pfoten, wenn sie irgendwo herunter fällt, obschon sie sich nirgends abstossen kann, um sich zum Boden zu drehen. Ist sie in der Luft, richtet sie zuerst ihre Augen nach unten. Pirouette: Dann zieht sie die Vorderpfoten an und streckt die hinteren Beine weit auseinander. Der vordere Teil des Körpers dreht sich damit schnell zum Boden. Die Hinterbeine drehen langsamer in Gegenrichtung. Wie bei einer Pirouette auf dem Eis: Ziehst du die Arme an, drehst du dich schnell, streckst du sie aus, verlangsamst du. Abstoss: Jetzt passiert das Gegenteil: vorne bremsen, hinten beschleunigen. Die Katze zieht die Hinterbeine an und streckt die vorderen aus. Dabei stossen sich die beiden Körperteile voneinander ab und auch der hintere Teil richtet sich zum Boden. Der Schwanz unterstützt das Kunststück. Landung: Die Katze landet gleichzeitig auf allen vier Pfoten. Die zieht sie aber augenblicklich ganz ein. Sie helfen, den gewaltigen Stoss abzufedern zusammen mit dem gekrümmten Rücken. Wie ein Zauber läuft alles sekundenschnell ab und schützt die Katze meistens zuverlässig vor Verletzungen.

Fallkunst: Fast immer landet eine Katze auf den Pfoten, wenn sie irgendwo herunter fällt, obschon sie sich nirgends abstossen kann, um sich zum Boden zu drehen. Ist sie in der Luft, richtet sie zuerst ihre Augen nach unten. Pirouette: Dann zieht sie die Vorderpfoten an und streckt die hinteren Beine weit auseinander. Der vordere Teil des Körpers dreht sich damit schnell zum Boden. Die Hinterbeine drehen langsamer in Gegenrichtung. Wie bei einer Pirouette auf dem Eis: Ziehst du die Arme an, drehst du dich schnell, streckst du sie aus, verlangsamst du. Abstoss: Jetzt passiert das Gegenteil: vorne bremsen, hinten beschleunigen. Die Katze zieht die Hinterbeine an und streckt die vorderen aus. Dabei stossen sich die beiden Körperteile voneinander ab und auch der hintere Teil richtet sich zum Boden. Der Schwanz unterstützt das Kunststück. Landung: Die Katze landet gleichzeitig auf allen vier Pfoten. Die zieht sie aber augenblicklich ganz ein. Sie helfen, den gewaltigen Stoss abzufedern zusammen mit dem gekrümmten Rücken. Wie ein Zauber läuft alles sekundenschnell ab und schützt die Katze meistens zuverlässig vor Verletzungen.

Pirouette: Dann zieht sie die Vorderpfoten an und streckt die hinteren Beine weit auseinander. Der vordere Teil des Körpers dreht sich damit schnell zum Boden. Die Hinterbeine drehen langsamer in Gegenrichtung. Wie bei einer Pirouette auf dem Eis: Ziehst du die Arme an, drehst du dich schnell, streckst du sie aus, verlangsamst du.

Abstoss: Jetzt passiert das Gegenteil: vorne bremsen, hinten beschleunigen. Die Katze zieht die Hinterbeine an und streckt die vorderen aus. Dabei stossen sich die beiden Körperteile voneinander ab und auch der hintere Teil richtet sich zum Boden. Der Schwanz unterstützt das Kunststück.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

1894 wollte die Pariser Akademie der Wissenschaften wissen, wie Katzen es schaffen, nach einem Fall immer auf den Pfoten zu landen. Sie rief alle Forschenden dazu auf, eine Erklärung zu liefern. Der Arzt Etienne-Jules Marey interessierte sich schon lange für die Bewegungen von Menschen und Tieren und erfand die verschiedensten Apparate, um Bewegungsabläufe zu untersuchen. Er baute eine Filmkamera, die den Fall der Katze mit sechzig Bildern pro Sekunde festhielt. Damit zeigte er den staunenden Fachleuten zum ersten Mal eindrücklich, welches Kunststück eine Katze beim Fallen vollbringt.

Hier findest du ein spannendes Video

PDF herunterladen

Zurück