Warum gibt es verschiedene Jahreszeiten? | Coopzeitung
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Warum gibt es verschiedene Jahreszeiten?

Weil die Erdachse geneigt ist.

09. Februar 2015
Drehung und Neigung: Die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um sich selbst und läuft in 365 Tagen einmal um die Sonne. Die Erdachse steht aber nicht senkrecht, sondern ist leicht um 23.5 Grad geneigt. Diese Neigung behält die Erde bei ihrem Umlauf um die Sonne bei. Beleuchtung: Die Nord- und die Südhalbkugel werden deshalb beim Lauf der Erde um die Sonne während des Jahres unterschiedlich stark von der Sonne beleuchtet. Wenn es bei uns auf der Nordhalbkugel mehr Licht von der Sonne als auf der Südhalbkugel gibt, herrscht bei uns Sommer und auf der Südhalbkugel Winter. Ist es bei uns Winter, ist zum Beispiel in Brasilien der Sommer eingekehrt. Lauf der Jahreszeiten: Der kürzeste Tag (und damit die längste Nacht) des Jahres bei uns auf der Nordhalbkugel ist der 21. Dezember. Er zeigt den Winteranfang an und wird auch als Wintersonnenwende bezeichnet, da von jetzt ab die Tage wieder länger werden. Am 21. März sind Tag und Nacht etwa gleich lang (so genannte Tag- und Nachtgleiche) und es ist Frühlingsanfang. Die Tage werden immer noch länger, die Nächte weiterhin kürzer. Der längste Tag des Jahres ist der 21. Juni, welcher den Sommeranfang markiert. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer und daher wird dieser Tag auch als Sommersonnenwende bezeichnet. Am 21. September sind dann Tag und Nacht wieder etwa gleich lang und der Herbst beginnt.

Drehung und Neigung: Die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um sich selbst und läuft in 365 Tagen einmal um die Sonne. Die Erdachse steht aber nicht senkrecht, sondern ist leicht um 23.5 Grad geneigt. Diese Neigung behält die Erde bei ihrem Umlauf um die Sonne bei. Beleuchtung: Die Nord- und die Südhalbkugel werden deshalb beim Lauf der Erde um die Sonne während des Jahres unterschiedlich stark von der Sonne beleuchtet. Wenn es bei uns auf der Nordhalbkugel mehr Licht von der Sonne als auf der Südhalbkugel gibt, herrscht bei uns Sommer und auf der Südhalbkugel Winter. Ist es bei uns Winter, ist zum Beispiel in Brasilien der Sommer eingekehrt. Lauf der Jahreszeiten: Der kürzeste Tag (und damit die längste Nacht) des Jahres bei uns auf der Nordhalbkugel ist der 21. Dezember. Er zeigt den Winteranfang an und wird auch als Wintersonnenwende bezeichnet, da von jetzt ab die Tage wieder länger werden. Am 21. März sind Tag und Nacht etwa gleich lang (so genannte Tag- und Nachtgleiche) und es ist Frühlingsanfang. Die Tage werden immer noch länger, die Nächte weiterhin kürzer. Der längste Tag des Jahres ist der 21. Juni, welcher den Sommeranfang markiert. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer und daher wird dieser Tag auch als Sommersonnenwende bezeichnet. Am 21. September sind dann Tag und Nacht wieder etwa gleich lang und der Herbst beginnt.

Beleuchtung: Die Nord- und die Südhalbkugel werden deshalb beim Lauf der Erde um die Sonne während des Jahres unterschiedlich stark von der Sonne beleuchtet. Wenn es bei uns auf der Nordhalbkugel mehr Licht von der Sonne als auf der Südhalbkugel gibt, herrscht bei uns Sommer und auf der Südhalbkugel Winter. Ist es bei uns Winter, ist zum Beispiel in Brasilien der Sommer eingekehrt.

Lauf der Jahreszeiten: Der kürzeste Tag (und damit die längste Nacht) des Jahres bei uns auf der Nordhalbkugel ist der 21. Dezember. Er zeigt den Winteranfang an und wird auch als Wintersonnenwende bezeichnet, da von jetzt ab die Tage wieder länger werden. Am 21. März sind Tag und Nacht etwa gleich lang (so genannte Tag- und Nachtgleiche) und es ist Frühlingsanfang. Die Tage werden immer noch länger, die Nächte weiterhin kürzer. Der längste Tag des Jahres ist der 21. Juni, welcher den Sommeranfang markiert. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer und daher wird dieser Tag auch als Sommersonnenwende bezeichnet. Am 21. September sind dann Tag und Nacht wieder etwa gleich lang und der Herbst beginnt.

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