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Wieso bekommt man Nasenbluten?

Frage vonAngelina (7) aus Allschwil

05. Oktober 2015
Junge Nasen: Irgendwann im Leben hat jeder einmal Nasenbluten. Besonders häufig tropft der rote Lebenssaft aus Kindernasen. Schuld daran ist das sogenannte Kiesselbach-Geflecht, ein stark durchblutetes Gefässknäuel, das sich unter der Schleimhaut der Nasenscheidewand befindet. Weil die empfindlichen Gefässe so weit vorne in der Nase liegen, werden sie sehr leicht verletzt. Was natürlich beim Herumtoben, Raufen und Nasebohren oft passieren kann. Alte Nasen: Ältere Menschen sind ebenfalls gefährdet. Bei ihnen liegt das allerdings weniger an wilden Spielen als an gealterten, spröden und brüchigen Gefässen. Und da viele Senioren an Bluthochdruck leiden oder blutverdünnende Medikamente nehmen müssen, kann das Nasenbluten bei ihnen schwer zu stillen sein und der Blutverlust gefährlich werden. Normale Nasen: Natürlich kann Nasenbluten in jedem Lebensalter auftreten. Zum Beispiel nach einem Schlag aufs Riechorgan. Und bei trockener, kalter Luft oder einem Schnupfen trocknet die Nasenschleimhaut aus, wird brüchig und beginnt leicht zu bluten. Alle Nasen: Die beste Art, den roten Fluss aus der Nase zum Versiegen zu bringen, ist es, einen kalten Waschlappen in den Nacken zu legen. Durch den Kältereiz ziehen sich die Blutgefässe zusammen, was die Blutung zum Stoppen bringt. Gleichzeitig sollte man den Kopf nach vorne (nicht nach hinten!) beugen, um zu verhindern, dass das Blut in die Lunge oder den Magen gerät. Das führt zu Husten oder zu Übelkeit, weil die vielen Eiweissstoffe im Blut den Magen reizen. Gelegentliches Nasenbluten ist harmlos. Tropft das Blut jedoch regelmässig und/oder sehr heftig, empfiehlt sich der Gang zum Arzt, weil eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken könnte.

Junge Nasen: Irgendwann im Leben hat jeder einmal Nasenbluten. Besonders häufig tropft der rote Lebenssaft aus Kindernasen. Schuld daran ist das sogenannte Kiesselbach-Geflecht, ein stark durchblutetes Gefässknäuel, das sich unter der Schleimhaut der Nasenscheidewand befindet. Weil die empfindlichen Gefässe so weit vorne in der Nase liegen, werden sie sehr leicht verletzt. Was natürlich beim Herumtoben, Raufen und Nasebohren oft passieren kann. Alte Nasen: Ältere Menschen sind ebenfalls gefährdet. Bei ihnen liegt das allerdings weniger an wilden Spielen als an gealterten, spröden und brüchigen Gefässen. Und da viele Senioren an Bluthochdruck leiden oder blutverdünnende Medikamente nehmen müssen, kann das Nasenbluten bei ihnen schwer zu stillen sein und der Blutverlust gefährlich werden. Normale Nasen: Natürlich kann Nasenbluten in jedem Lebensalter auftreten. Zum Beispiel nach einem Schlag aufs Riechorgan. Und bei trockener, kalter Luft oder einem Schnupfen trocknet die Nasenschleimhaut aus, wird brüchig und beginnt leicht zu bluten. Alle Nasen: Die beste Art, den roten Fluss aus der Nase zum Versiegen zu bringen, ist es, einen kalten Waschlappen in den Nacken zu legen. Durch den Kältereiz ziehen sich die Blutgefässe zusammen, was die Blutung zum Stoppen bringt. Gleichzeitig sollte man den Kopf nach vorne (nicht nach hinten!) beugen, um zu verhindern, dass das Blut in die Lunge oder den Magen gerät. Das führt zu Husten oder zu Übelkeit, weil die vielen Eiweissstoffe im Blut den Magen reizen. Gelegentliches Nasenbluten ist harmlos. Tropft das Blut jedoch regelmässig und/oder sehr heftig, empfiehlt sich der Gang zum Arzt, weil eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken könnte.

Normale Nasen: Natürlich kann Nasenbluten in jedem Lebensalter auftreten. Zum Beispiel nach einem Schlag aufs Riechorgan. Und bei trockener, kalter Luft oder einem Schnupfen trocknet die Nasenschleimhaut aus, wird brüchig und beginnt leicht zu bluten.

Alle Nasen: Die beste Art, den roten Fluss aus der Nase zum Versiegen zu bringen, ist es, einen kalten Waschlappen in den Nacken zu legen. Durch den Kältereiz ziehen sich die Blutgefässe zusammen, was die Blutung zum Stoppen bringt. Gleichzeitig sollte man den Kopf nach vorne (nicht nach hinten!) beugen, um zu verhindern, dass das Blut in die Lunge oder den Magen gerät. Das führt zu Husten oder zu Übelkeit, weil die vielen Eiweissstoffe im Blut den Magen reizen. Gelegentliches Nasenbluten ist harmlos. Tropft das Blut jedoch regelmässig und/oder sehr heftig, empfiehlt sich der Gang zum Arzt, weil eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken könnte.

Übrigens! Hier erfährst du mehr

Nasenbluten, wie entstehts? Und was hilft dagegen ...

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