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Woher kommt der Weihnachtsbaum?

21. Dezember 2015
Die Geister der Germanen: Das Volk der Germanen glaubte, dass in immergrünen Ästen gute Geister wohnen. Im Winterhalbjahr trieben diese Menschen ihr Vieh deshalb mit solchen Zweigen voran. Das sollte den Tieren Glück bringen. Die Inspiration der Christen: Offenbar wollten die Christen ebenfalls vom Glück gesegnet sein. Jedenfalls begannen sie vor rund 500 Jahren, an Heiligabend einen Nadelbaum in ihre Häuser zu stellen. Der Schmuck der Tanne: Irgendwann fanden die Leute nackte Nadelbäume zu wenig schön oder zu wenig festlich. Also erfand man vor ungefähr 400 Jahren Baumkerzen. Glaskugeln am Tannenbaum gibt es seit 150 Jahren. Traditionell wurde und wird der Christbaum am Morgen des 24.Dezember geschmückt. Einmal festlich hergerichtet, darf er die Herzen der Menschen bis zum Dreikönigstag am 6. Januar erfreuen. Danach ist die Weihnachtszeit offiziell zu Ende. Das zweite Leben des Christbaums: Zu Ästen zersägt, findet der Weihnachtsbaum häufig eine zweite Aufgabe als Frostschutz fürs Rosenbeet, als Häckselgut, Brenngut oder Ähnliches. Nicht verkaufte Christbäume dienen vielerorts Zoo- oder Tierparkbewohnern zum Beispiel Elefanten, Nashörnern, Papageien, Pferden, Ziegen oder Hirschen als schmackhaftes Futter. Die von Entsorgungsbetrieben eingesammelten ausgedienten Christbäume werden geschreddert und landen auf dem Kompost.

Die Geister der Germanen: Das Volk der Germanen glaubte, dass in immergrünen Ästen gute Geister wohnen. Im Winterhalbjahr trieben diese Menschen ihr Vieh deshalb mit solchen Zweigen voran. Das sollte den Tieren Glück bringen. Die Inspiration der Christen: Offenbar wollten die Christen ebenfalls vom Glück gesegnet sein. Jedenfalls begannen sie vor rund 500 Jahren, an Heiligabend einen Nadelbaum in ihre Häuser zu stellen. Der Schmuck der Tanne: Irgendwann fanden die Leute nackte Nadelbäume zu wenig schön oder zu wenig festlich. Also erfand man vor ungefähr 400 Jahren Baumkerzen. Glaskugeln am Tannenbaum gibt es seit 150 Jahren. Traditionell wurde und wird der Christbaum am Morgen des 24.Dezember geschmückt. Einmal festlich hergerichtet, darf er die Herzen der Menschen bis zum Dreikönigstag am 6. Januar erfreuen. Danach ist die Weihnachtszeit offiziell zu Ende. Das zweite Leben des Christbaums: Zu Ästen zersägt, findet der Weihnachtsbaum häufig eine zweite Aufgabe als Frostschutz fürs Rosenbeet, als Häckselgut, Brenngut oder Ähnliches. Nicht verkaufte Christbäume dienen vielerorts Zoo- oder Tierparkbewohnern zum Beispiel Elefanten, Nashörnern, Papageien, Pferden, Ziegen oder Hirschen als schmackhaftes Futter. Die von Entsorgungsbetrieben eingesammelten ausgedienten Christbäume werden geschreddert und landen auf dem Kompost.

Der Schmuck der Tanne: Irgendwann fanden die Leute nackte Nadelbäume zu wenig schön oder zu wenig festlich. Also erfand man vor ungefähr 400 Jahren Baumkerzen. Glaskugeln am Tannenbaum gibt es seit 150 Jahren. Traditionell wurde und wird der Christbaum am Morgen des 24.Dezember geschmückt. Einmal festlich hergerichtet, darf er die Herzen der Menschen bis zum Dreikönigstag am 6. Januar erfreuen. Danach ist die Weihnachtszeit offiziell zu Ende.

Das zweite Leben des Christbaums: Zu Ästen zersägt, findet der Weihnachtsbaum häufig eine zweite Aufgabe als Frostschutz fürs Rosenbeet, als Häckselgut, Brenngut oder Ähnliches. Nicht verkaufte Christbäume dienen vielerorts Zoo- oder Tierparkbewohnern zum Beispiel Elefanten, Nashörnern, Papageien, Pferden, Ziegen oder Hirschen als schmackhaftes Futter. Die von Entsorgungsbetrieben eingesammelten ausgedienten Christbäume werden geschreddert und landen auf dem Kompost.

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