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Sehen Katzen nachts in einer anderen Farbe?

Gabriel (10) aus Erlinsbach

02. Mai 2016

Fürs Licht gemacht So nutzen die lichtempfindlichen Zellen im Auge die Strahlen zweimal aus. Diese Zellen, geformt wie Stäbchen, liegen in der Netzhaut des Auges. Die Katze hat besonders viele davon und sie liegen dicht beieinander, vor allem in der Mitte der Netzhaut. Um nachts gut zu sehen, braucht die Katze sechsmal weniger Licht als wir.

Ihre Welt ist blaugrün Zapfenförmige Zellen in der Netzhaut ermöglichen das Farbensehen. Von diesen hat die Katze weniger. Sie sieht die Welt am Tag vor allem in unterschiedlichen Blau-, Grün- und Gelbtönen, Rot kann sie vermutlich nicht sehen. In die Weite sieht sie nur etwa sechs Meter scharf.

Nachts sehen sie grau Solange es nachts nur ein bisschen Licht hat Mondlicht zum Beispiel sieht die Katze extrem viele Schattierungen von Grau. Die Farben des Tages verblassen hingegen, weil die zapfenförmigen Zellen viel Licht brauchen, um wirksam zu sein. Ist es absolut finster, sieht auch die Katze nichts.

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