Warum schmeckt das Essen fad, wenn ich krank bin? | Coopzeitung
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Warum schmeckt das Essen fad, wenn ich krank bin?

Lukas (11) aus Thun.

11. Januar 2016
Geschmeckt: Tausende von Geschmacksknospen, die in den kleinen Erhebungen und Vertiefungen auf der Zunge sitzen und auch im ganzen Mundraum verteilt sind, leiten den Geschmack des Essens über Nervenfasern zum Gehirn. Wir schmecken süss, salzig, bitter, sauer und umami (ein würziger Geschmack). Gerochen: Damit würden wir das Essen aber noch nicht geniessen. Beim Kauen und Schlucken steigen durch den Verbindungs-gang zwischen Mund und Nase gasförmige Aromastoffe in die Nase. Millionen von Riechzellen in der Nasenschleimhaut senden über den Riechnerv Signale ans Hirn. Erst jetzt entdecken wir die vielfältigen Aromen eines feinen Essens. Versperrt: Haben wir einen Schnupfen, entzündet sich die Schleimhaut der Nase und schwillt an. Der Weg zu den Riechzellen ist versperrt und die Aromen verpuffen ungenutzt. Das Essen schmeckt fad. Gestört: Auch eine Grippe (oder andere Erkrankungen) nimmt dem Essen den Geschmack. Viren nisten sich in der Nasenschleimhaut ein. Die Riechzellen sind dadurch gestört und arbeiten nicht mehr richtig. Dass uns die Nase die feinen Aromen erschliesst, zeigt ein Trick: Nase zuhalten beim Essen. Schon können wir nur mit Mühe erraten, was unser Mund kaut.

Geschmeckt: Tausende von Geschmacksknospen, die in den kleinen Erhebungen und Vertiefungen auf der Zunge sitzen und auch im ganzen Mundraum verteilt sind, leiten den Geschmack des Essens über Nervenfasern zum Gehirn. Wir schmecken süss, salzig, bitter, sauer und umami (ein würziger Geschmack). Gerochen: Damit würden wir das Essen aber noch nicht geniessen. Beim Kauen und Schlucken steigen durch den Verbindungs-gang zwischen Mund und Nase gasförmige Aromastoffe in die Nase. Millionen von Riechzellen in der Nasenschleimhaut senden über den Riechnerv Signale ans Hirn. Erst jetzt entdecken wir die vielfältigen Aromen eines feinen Essens. Versperrt: Haben wir einen Schnupfen, entzündet sich die Schleimhaut der Nase und schwillt an. Der Weg zu den Riechzellen ist versperrt und die Aromen verpuffen ungenutzt. Das Essen schmeckt fad. Gestört: Auch eine Grippe (oder andere Erkrankungen) nimmt dem Essen den Geschmack. Viren nisten sich in der Nasenschleimhaut ein. Die Riechzellen sind dadurch gestört und arbeiten nicht mehr richtig. Dass uns die Nase die feinen Aromen erschliesst, zeigt ein Trick: Nase zuhalten beim Essen. Schon können wir nur mit Mühe erraten, was unser Mund kaut.

Gerochen: Damit würden wir das Essen aber noch nicht geniessen. Beim Kauen und Schlucken steigen durch den Verbindungs-gang zwischen Mund und Nase gasförmige Aromastoffe in die Nase. Millionen von Riechzellen in der Nasenschleimhaut senden über den Riechnerv Signale ans Hirn. Erst jetzt entdecken wir die vielfältigen Aromen eines feinen Essens.

Versperrt: Haben wir einen Schnupfen, entzündet sich die Schleimhaut der Nase und schwillt an. Der Weg zu den Riechzellen ist versperrt und die Aromen verpuffen ungenutzt. Das Essen schmeckt fad.

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