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Gärten für den König

Bei Die Gärten von Versailles buhlen die besten Gartenbaumeister Frankreichs um die Gunst des Königs. Wer baut den schönsten Park?

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zVg
14. August 2017

Strategiefaktor:

Spieltempo:

Komplexität:

Spieleranzahl: 2 bis 5
Geeignet für Spieler ab: 8 Jahren
Dauer: ca. 20 30 Minuten
Preis: Fr. 26.95 (erhältlich bei Coop City)
Verlag: Schmidt/Carletto
Autor: Lena und Günter Burkhardt

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Die Pärke des Sonnenkönigs Ludwig XIV. sind legendär: Alleen, Blumen, Kanäle, Wasserspiele und Skulpturen zeugen von ungeheurer Gartenpracht. Diese sollen auch die Spieler bei Die Gärten von Versailles erschaffen. Am Anfang werden die quadratischen Gartenplättchen ausgelegt, bei drei Mitspielern etwa drei mal sieben Plättchen. Auf diesen sind zufällig vier Symbole abgebildet: gelbe Blumen, grüne Hecken, blaue Springbrunnen und rote Pavillons. Nun nimmt man zehn Zahlenkarten verdeckt auf. Jeder spielt eine Karte aus und deckt sie auf.

Der Spieler mit der niedrigsten Zahl fängt an und nimmt das erste Plättchen, jener mit der zweithöchsten Zahl das zweite Plättchen etc. Im Folgenden muss dann jeder Spieler sein Plättchen wie beim Domino passend an das bisherige anlegen. Ziel ist es, die grössten zusammenhängenden Blumenbeete, Pavillons, Hecken oder Brunnen zu bauen. Diese ergeben bei der Abrechnung nach sieben Runden am meisten Punkte.

Fazit: Die Gärten von Versailles ist ein munteres Legespiel für die ganze Familie, bei dem auch das Domino- oder Puzzlespiel zum Tragen kommt. Für Legespiel-Cracks mag es aber etwas zu einfach sein.

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