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Im Scifi-Fieber

Vom Gedächtnisspiel Simon gibt es wieder eine neue Version! Wir haben den neusten Streich Simon Optix für Sie ausprobiert.

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zVg
02. Oktober 2017

Strategiefaktor:

Spieltempo:

Komplexität:

Spieleranzahl: 1
Geeignet für Spieler ab: 8 Jahren
Dauer: individuell
Preis: Fr. 44.95 (erhältlich bei Coop City)
Verlag: Hasbro
Autoren: Ralph H. Baer, Howard J. Morrison

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Simon ist eines der ersten breit verkauften Elektronik-Spiele. Seit 1974 wird es immer wieder weiter entwickelt. Ob Simon2 (2000), Simon Stix (2004), Simon Tricks (2005), Simon Flash (2011), Simon Swipe (2013) oder Simon Air (2014) im Prinzip gehts immer drum, eine vom Mini-Computer vorgegebene Folge von Farben und Tönen in der richtigen Reihenfolge zu wiederholen. So auch bei Simon Optix, der neuesten Ausgabe.

Nur geschieht das nun auf eine spacigere Art und Weise. Man legt sich nämlich ein Headset an, das wie eine Virtual-Reality-Brille aussieht. Nun gibt der Prozessor Farben vor, die sich jeweils immer an der gleichen Stelle im Plexiglas spiegeln. Mit der Hand muss man nun die Farben ohne Berührung der Brille wiederholen. Hat man eine Runde geschafft, kommt eine neue Farbe dazu und so weiter.

Fazit: Mit der Simon Optix-Brille sieht man aus, als wäre man direkt Tron oder einem anderen Science-Fiction-Movie entsprungen. Das ist wirklich cool. Etwas schade: Optix bietet nicht mehr als das klassische Spielprinzip. Doch Gedächtnis und Reaktionsvermögen trainiert man in jedem Fall auch hier.

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