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Glücklich, in der Schweiz zu sein

In zehn Tagen feiern wir den 1.August. Grund genug, der Schweizer Bevölkerung den Puls zu fühlen.

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Heiner H. Schmitt, Beatrice Thommen-Stöckli, zVg; Grafik: Jakob Kadrmas; Accessoires: Kostüm Kaiser, Aesch
20. Juli 2015

Umfrage

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(Auf einer Skala von 1 bis 10)

Rund zwei Drittel aller Schweizer besuchen mehrmals pro Jahr aus beruflichen oder privaten Gründen eine andere Sprachregion des Landes. Nur durchschnittlich 5,4 Prozent geben an, dies gar nie zu tun. Der Austausch zwischen den Regionen scheint also ziemlich regelmässig stattzufinden.

Die Ausländerfrage beschäftigt unsere Bevölkerung am meisten. Und zwar in allen Sprachregionen. Besonders 60- bis 74-Jährige sehen darin ein Problem (39,1%). Am zweithäufigsten wird die Europafrage als grösstes Problem genannt. Vor allem von Leuten mit höherer Schulbildung (29,2%). Ebenfalls frappant: Fast ein Viertel der Tessiner (23,3%) sieht in der Arbeitslosigkeit die grösste Herausforderung. Nicht so die Deutschschweizer (2,4%) und Westschweizer (3,7%).

Beim Einkaufen achten 70% der Schweizer auf Nachhaltigkeit. Die Schweizer legen Wert auf Bio, fairen Handel und regionale Produkte. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit ist für die Mehrheit der Schweizer keine leere Worthülse. 43 Prozent geben an, beim Einkauf eher stark auf biologisch produzierte, fair gehandelte und regionale Produkte zu achten. Für jeden Vierten (27%) sind diese Kritierien sogar von entscheidender Bedeutung. Der typische Bio-Kunde ist weiblich, zwischen 30 und 44 Jahre alt, wohnt in einem Haushalt mit drei oder mehr Personen in der Stadt und besitzt eine höhere Schulbildung. Interessanterweise findet man die treusten Konsumenten von nachhaltigen Produkten jedoch nicht bei den hohen Einkommen ab 9001 Franken Monatslohn (71,6%), sondern bei den mittleren Einkommen zwischen 6001 und 9000 Franken (74,4%). Mit über zwei Drittel (67,3%) sind aber auch die tieferen Einkommen sehr gut vertreten.

Der Zmittag ist für die meisten Schweizer die wichtigste Hauptmahlzeit des Tages. Gefolgt vom Znacht, der von Männern höher gewichtet wird (40,6%) als von Frauen (36,1%). Der Zmorge dagegen ist in der Westschweiz viel wichtiger (24,5%) als in der Deutschschweiz (17,8%) und im Tessin (16,1%). Nur wenige (1%) können gar keinen Favoriten nennen.

Schweizer an den Herd! Gut die Hälfte der Schweizer Bevölkerung kocht ein- bis mehrmals pro Tag. Die detaillierten Resultate zeigen, dass es sich dabei nach wie vor hauptsächlich um (Haus-)Frauen (69,4% vs. 27,6% bei den Männern) sowie um Personen mit einem Einkommen unter 6000 Franken handelt.

Topfit oder fast! Zwei Drittel der Befragten bezeichnen sich als körperlich wie geistig gut in Form. Dazu gehören auch die 60- bis 74-Jährigen, die sich gut in Schuss fühlen (69,9%). Fast ein Viertel der Schweizer betrachtet sich sogar als sehr fit; insbesondere die 15- bis 29-Jährigen (29,8%).

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