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Taten statt Worte

Feldmeister: Am Nabel der Bio-Forschung

Das grösste Bio-Forschungszentrum der Welt liegt im Aargau. Dort vereinen sich Hightech-Wissenschaften und Bauerntum. Das interessiert sogar die Chinesen.

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Heiner H. Schmitt, Georgios Kefalas
31. August 2015

Die Forscher des FiBL arbeiten nicht nur im Labor, sondern auch auf dem Feld oder, wie hier Johanna Probst, im Stall.


Bericht

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Guter Schutz ist auch beim Test neuer biologischer Spritzmittel angesagt. Die Praktikanten Jeremias Brand (l.) und Dominik Millner in der FiBL-Apfelplantage.

Expansionsträume

Was 1973 in einer kleinen Garage in Oberwil BL begann, ist mittlerweile zu einem rund 40 Hektar grossen und 160 Mitarbeiter umfassenden Forschungscampus herangewachsen, mit Labors, Bauernhof, Weingut, Gewächshäusern, Äckern und Obstplantagen. Dazu kommen eine Aussenstelle in Lausanne, zwei Ableger in Deutschland und Österreich sowie diverse befreundete Bio-Institute rund um den Globus, die das FiBL mitaufgebaut hat. Anfang der 2000er träumte ich noch davon, den Namen FiBL in die Welt zu tragen als Marke für gute, praxisnahe Forschung, sagt Niggli, der selbst eine Koryphäe der Bio-Forschung ist. Das politische Klima war damals günstig. Bio boomte, wurde vermehrt auch staatlich gefördert. Trotzdem gab Niggli seine Expansionsträume irgendwann auf. Ihm wurde klar, dass die Vernetzung und Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Instituten, Universitäten und Organisationen der Forschung letztendlich mehr dienen würde als ein FiBL-Monopol.

Drohnen und Roboter gehören zur Zukunft des Bio-Landbaus.»

Urs Niggli, FiBL-Direktor

Und wo sind die anderen?

In der Schweiz beschäftigt sich nebst dem FiBL auch die zum Bund gehörende Agroscope explizit mit der Bio-Landwirtschaft. Aber nicht nur. Ähnliches gilt für die ETH und andere Hochschulen (siehe Seite 19). Schaut man über den eigenen Tellerrand hinaus, stösst man in Europa auf das International Centre for Research in Organic Food Systems in Dänemark. Dank staatlicher Förderung hat es sich gut entwickelt, ist aber eher eine Koordinationsstelle für Fördergelder und Projekte denn ein veritables Bio-Forschungszentrum. Anders das rund 80 Kilometer westlich von London liegende Organic Research Centre, auch bekannt als Elm Farm. Dessen Gründer David Astor war Ende der 70er beim FiBL auf Besuch und derart begeistert, dass er es zum Vorbild nahm und 1980 ein ähnliches Institut aufbaute. Ebenfalls ein wichtiger Player und dem FiBL ähnlich ist das Rodale Institute in Pennsylvania, gefolgt von weiteren amerikanischen Organisationen und Unis mit Bio-Lehrstühlen.

Jungforscher Simon Tresch (26) nimmt ?im Labor eine Erdscholle unter die Lupe.

Bio-Forschung kostet

Es ist unmöglich, alle Forschungsplätze aufzuzählen. Klar ist jedoch, dass keiner dem Feldmeister FiBL das Wasser reichen kann. Als eines der wenigen Institute hat es sich komplett der Bio-Landwirtschaft verschrieben. Es reagiert schnell auf akute Probleme der Bio-Bauern und brennende Fragen der Konsumenten, kann innerhalb weniger Monate Forschungsprojekte aus dem Boden stampfen und gilt allein schon deshalb international als Impuls- und Taktgeber. Das zeigt sich auch in der Verteilung der EU-Forschungsgelder, sagt Niggli. Da bekommen wir von allen Instituten am meisten zugesprochen. Doch wie viel kostet die Bio-Forschung eigentlich? Das Jahresbudget der Fricktaler beträgt rund 19 Millionen Franken (2013), verteilt auf rund 200 Projekte. Der Löwenanteil des Geldes muss auf dem freien Markt akquiriert werden. So erhält das FiBL etwa vom Coop Fonds für Nachhaltigkeit jährlich rund eine Million und von Bio Suisse eine halbe Million Franken für verschiedene Projekte. Der Bund seinerseits steuert eine Grundfinanzierung von 4,7 Millionen bei. Niggli hätte aber lieber 10 Millionen, um die Position des FiBL und der Bio-Forschung in der Schweiz noch weiter zu stärken.

Praxisnahe Forschung: Das FiBL in Frick AG umfasst ?37 Hektar landwirtschaftliche Anbaufläche.

Die Zukunft? Drohnen und Roboter

Dass die Stärkung des Bio-Forschungsplatzes Schweiz wichtig ist, zeigt sich auch in dem Mitte August unterschriebenen Rahmenvertrag von FiBL und Agroscope. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zu fördern. Die Herausforderungen der Zukunft sind gross, gibt Niggli zu verstehen. Am meisten beschäftigt uns die Frage, wie wir die Erträge umweltschonend und tiergerecht steigern können. Lagen die Erntedifferenzen zwischen biologischer und konventioneller Landwirtschaft in den 1980ern noch bei 10 Prozent, sind es heute bereits 20 bis 25. gentechnisch veränderte Pflanzen, der flächendeckende Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden, auf Hochleistung gezüchtete Nutztiere all dies sind vermeintliche Garanten für den Erfolg der konventionellen Landwirtschaft. Die Kehrseite, sagt Niggli, ist, dass damit die Umwelt massiv stärker belastet wird als mit Bio. Und ist diese einmal kaputt, lässt sich gar nichts mehr anbauen. Fortschrittsfeindlich ist das FiBL trotzdem nicht. Ganz im Gegenteil! Bio bedeute nicht, Landwirtschaft wie zu Grossvaters Zeiten zu betreiben, so Niggli. Es sei eine moderne Landwirtschaft, in der künftig Drohnen und Satelliten aus der Luft Bodenanalysen machen würden, ferngesteuerte Anlagen punktgenau düngen und bewässern und Roboter auf den Weiden die Kühe melken. Eben: Bio ist eine neue Technologie.

Schweizer geben am meisten für Bio aus

Quelle: FiBL-AMI-OrganicDataNetwork Survey 2015, in The World of Organic Agriculture Statistics and Emerging Trends 2015 (FiBL/IFOAM)

Forscherporträts

Doktorand/Umweltgeowissenschaftler, FiBL

Tierforscherin, FiBL

Was hat der Normalbürger davon? Je besser es den Tieren geht, desto besser ist auch das tierische Produkt, das der Konsument kauft.

Ihr grösster Traum? Dass die Tierhaltung dank meiner Arbeit noch artgerechter wird.

Kompostforscher, Agronom, FiBL

Aktuelle Forschung: Wir möchten den Einsatz von Recyclingdünger also Kompost und Gärgut (etwa aus Biogasanlagen) noch optimieren. Dazu untersuchen wir, welcher Bio-Dünger sich für welche Art von Boden und Kultur eignet, wie er eingesetzt werden soll, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Menge. Guter Dünger gibt dem Boden Nährstoffe, wertvolles organisches Material und nützliche Mikroorganismen. Das macht ihn fruchtbar, wasserdurchlässig, stabil und sorgt für gesunde Pflanzen.

Was hat der Normalbürger davon? Wer Lebensmittel- und Gartenabfälle trennt und wiederverwertet, anstatt sie wegzuwerfen, unterstützt den natürlichen Nährstoffkreislauf und schont Ressourcen.

Ihr grösster Traum? Dass die Menschen den Wert von Kompost und Gärgut erkennen und organische Abfälle konsequent trennen.

Agrarbiologin, Pflanzenzüchtung/Sortenprüfung, FiBL

Aktuelle Forschung: Wir sind daran, in Indien eine Saatgutvermehrung für Bio-Baumwolle aufzubauen. 95 Prozent des Saatguts dort sind gentechnisch verändert. Bio-Bauern haben also einen schweren Stand. Gleichzeitig versuchen wir, robustere Pflanzen zu züchten, die besser gegen den Klimawandel (schwere Dürre- und Monsunperioden) sowie gegen Schädlinge und Krankheiten gewappnet sind. Zudem wollen wir Sorten mit grösseren Kapseln für grössere Erträge. Aktuell haben wir zehn geeignete Kandidaten.

Was hat der Normalbürger davon? Er kann weiterhin Kleider aus gentech- und pestizidfreier Bio-Baumwolle kaufen, etwa bei Coop. Zudem unterstützt er die Kleinbauern, für die Baumwolle eine wichtige Kultur und Einkommensquelle ist.

Ihr grösster Traum? Den Bauern das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben zu geben.

Agronom, Spezialist für Nachhaltigkeitsanalysen, FiBL

Aktuelle Forschung: Kann Bio die Welt ernähren? Dieser Frage gehen wir in einem Forschungsprojekt in Kenia und Ghana nach. Daran beteiligt sind 1700 Kleinbauern. Die eine Hälfte produziert konventionell, die andere biologisch. Bei jedem erheben wir Woche für Woche Daten zu Anbau, Dünger- und Pestizideinsatz, Ernteerträgen, Art und Anzahl gehaltener Tiere etc. Wir hoffen, sowohl den Bauern als auch den Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft damit die Grundlage für eine ertragreiche Landwirtschaft zu liefern.

Was hat der Normalbürger davon? Wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltige Perspektiven für Kleinbauern in Entwicklungsländern sind von globalem Interesse.

Ihr grösster Traum? Dass sich die Lebensbedingungen für die Bauernfamilien in Entwicklungsländern wirklich verbessern.

Insektenforscherin, Agronomin, FiBL

Aktuelle Forschung: Derzeit testen wir Massnahmen für eine nachhaltige Regulierung der Kirschessigfliege. Das aus Südostasien stammende Insekt verbreitet sich rasant und befällt dabei alle beerenartigen Früchte wie Kirschen, Weintrauben und Zwetschgen. Und zwar dann, wenn diese bereits reif sind und die Bauern nichts mehr dagegen tun können. Erste Erfolge zeigen Apfelessig-Rotwein-Ködern, Bio-Spritzmittel aus Kalk und Gesteinsmehl sowie das Befreien der Trauben/Beerenstände von Blättern (die Kirschessigfliege hällt sich gerne an feuchten, schattigen Orten auf).

Was hat der Normalbürger davon? Tun wir nichts, könnte die Schweizer Produktion von Wein und Früchten kaputtgehen.

Ihr grösster Traum? Eine florierende, umweltschonende Produktion von rückstandsfreien Früchten zu ermöglichen.

Kurzinterview

Daniel Bärtschi (48), Geschäftsleiter Bio Suisse

Bio Suisse unterstützt als einzige Schweizer Bauernorganisation das FiBL mit Forschungsgeldern. Wie viel investieren Sie?
Von unserem Jahresbudget von über 14 Millionen Franken investieren wir pro Jahr etwa eine halbe Million in die Bio-Forschung. 90 Prozent dieses Geldes erhält das FiBL. Bio Suisse wurde 1981 vom FiBL mitgegründet, wir sind also eng miteinander verbunden.

Wie profitieren die Bio-Bauern von der Forschung?
Da das FiBL sehr praxisnah forscht, nehmen etliche Bauernfamilien mit ihren Höfen an Studien und Untersuchungen teil. Dadurch profitieren sie gegenüber ihren Kollegen von einem Wissensvorsprung. Auch können Bauern ihre Anliegen direkt ans FiBL richten. Meist werden akute Probleme von den Forschern schnell aufgenommen und behandelt. Natürlich stehen die Forschungsergebnisse am Ende aber allen offen und können zusätzlich via Kurse und Beratung weitergegeben werden. Die Bio-Forschung hilft also allen Bauern.

Wo sehen Sie noch Potenzial?
Es braucht auf jeden Fall mehr Forschung für den Bio-Landbau. Wir sind überzeugt, dass wir in vielen Bereichen noch nachhaltiger werden können. Stichworte sind etwa: Ressourcen effizienter nutzen, Bodenfruchtbarkeit erhöhen, therapeutischer Antibiotikaeinsatz weiter senken. Dazu kommen sozioökonomische Themen wie faire Löhne, faire Handelsbeziehungen und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Langfristig muss die Landwirtschaft die Ansprüche von Mensch, Tier und Pflanzen ins Gleichgewicht bringen.

Top 5

Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)

Das FiBL in Frick AG ist die weltweit führende Forschungseinrichtung für ökologische Landwirtschaft (siehe Hauptartikel). Geforscht wird dabei sowohl im Feld als auch im Labor. Zum Beispiel testet das FiBL alte Obstsorten und neue Züchtungen unter Bio-Bedingungen. Dazu kommen Forschungen zur natürlichen Regulierung von Krankheiten und Schädlingen im Obst-, Wein-, Gemüse- und Ackerbau sowie Forschungen in den Bereichen Nutztierwissenschaften und Sozioökonomie. Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die Beratung und Kommunikation. Stark wachsend ist das Engagement des FiBL in Entwicklungs- und Schwellenländern. Coop ist Partner des FiBL.

Agroscope

Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung und dem Bundesamt fur Landwirtschaft angegliedert. Es ist mit diversen Zentren und Standorten in der ganzen Schweiz vertreten und setzt sich für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft sowie eine intakte Umwelt ein. Agroscope umfasst vier Institute, darunter das Institut für Nachhaltigkeitswissenschaften, das unter anderem die Forschung in der Bio-Landwirtschaft koordiniert. Zählt man alle Arbeitstage zusammen, die bei Agroscope für die Agrarforschung aufgewendet werden, entfallen rund 17 Prozent davon auf Bio-Projekte oder Projekte mit Nutzen für den Bio-Landbau (2014/2015). Wie viele Mittel aus den aktuell 120 Millionen Franken Forschungsgeldern pro Jahr in die Bio-Forschung fliessen, ist schwierig zu beziffern, da die Abgrenzung zwischen reiner Bio-Forschung und anderer Forschung nicht einfach ist.

Eidgenössische Technische Hochschulen (ETHZ/EPFL)

Obschon die Bio-Landwirtschaft immer wieder Teil von Forschungsprojekten ist, gibt es an der ETH Zürich und der EPF Lausanne keinen Bereich, der sich explizit und ausschliesslich mit dem Thema befasst. Beide Hochschulen haben sich jedoch der Nachhaltigkeit im weitesten Sinne verschrieben. Punkto Forschung und Lehre beinhaltet das im Falle der ETH unter anderem die Felder Ernährung und Landwirtschaft. Damit beschäftigt sich auch das von Coop finanziell unterstützte World Food System Center der ETH, das Grundlagen für die nachhaltige Produktion hochwertiger Nahrungsmittel und die stabile Versorgung der Weltbevölkerung erarbeitet. Die jährlichen Ausgaben von ETH und EPF belaufen sich auf 2,45 Milliarden Franken (2014). Wie viel davon in die Bio-Forschung fliesst, ist nicht bekannt.

Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL)

Die zur Berner Fachhochschule gehörende HAFL in Zollikofen BE bietet als einzige Fachhochschule in der Schweiz ein Vollstudium in Agronomie an. Dabei werden auch die Grundlagen des Bio-Landbaus vermittelt, mit Option auf eine spezielle Zusatzqualifikation in biologischer Landwirtschaft und Ressourcenschutz. In der Bio-Forschung liegt der Fokus auf den Pflanzenwissenschaften (Nährstoffkreisläufe, Pflanzengesundheit, Produktqualität, Bio-Beratung). Darüber hinaus wird auch Forschung in Tiergenetik und -haltung betrieben. Aktuell laufen ein gutes halbes Dutzend reine Bio-Projekte mit Volumen von 50'000 bis über 100'000 Franken. Finanziert werden diese über staatliche, private und Stiftungsgelder aus dem In- und Ausland.

ZHAW Wädenswil

Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Wädenswil bietet am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen das Bachelorstudium Umweltingenieurwesen mit der Vertiefung Biologische Landwirtschaft und Hortikultur an. Darüber hinaus unterhält sie vier Forschungsgruppen im Bereich Bio-Landwirtschaft, deren Schwerpunkte unter anderem die Themen Pflanzengesundheit, Agrarbiodiversität, Nachhaltigkeitsbilanzierungen und landwirtschaftliche Rohstoffimporte umfassen. Das jährliche Projektvolumen in Forschung und Entwicklung beträgt momentan rund eine Million Franken. Die Gelder kommen vom Bund, aus EU-Projekten und von privaten Stiftungen.

Bei Coop

Rustikal»

Naturaplan-Bio-Buurezopf (550g): für den gediegenen Sonntagsbrunch und jeden anderen Zmorgen. Für Fr. 5.80.*

Durstlöscher»

Erfrischend undleicht süsslich: Das Naturaplan-Bio-Kokoswasser (35cl) der jungen, orangen King Coconut aus Sri Lanka. Bis 14.September fürFr. 2.95 statt Fr. 3.75.*

Knackige Wurzel»

Die Schweizer Bio-Karotten im 2-Kilo-Beutelgibt es bis 6.September für Fr. 5.95 stattFr. 9.. Inklusive Bio-Suisse-Wettbewerb: Als Gewinn locken Ferien in einem Bio-Hotel.

Florales Design»

Naturaline-Bettwäsche Blumenfeld aus fair produzierter Bio-Baumwolle: Renforcé-Duvet (160210 cm) für Fr. 64.95 und -Kissen (65100cm) für Fr. 17.50.*

Frühlingsboten»

Im Herbst setzen, im Frühling bestaunen. Bio-Tulpenzwiebeln von Coop Oecoplan fürFr. 5.95.** Ebenfalls im Angebot: Hyazinthen, Krokusse, Narzissen und andere Blumen.

* in grösseren Coop-Supermärkten, ** bei Coop Bau+Hobby und in grösseren Coop-Supermärkten

Quellen: bio-wissen.org, fibl.org, isaaa.org, welt.de

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