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Filmkritik: Cinderella

Eines der wohl bekanntesten Disney-Märchen in einer Neuverfilmung, welche vorallem eines verspricht: Treue zum Original.

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FOTOS
Fotos: TmDb, zVg
16. März 2015

Die gute Fee (Helena Bonham) Der Mann ihrer Träume, Prinz Charming (gespielt vom schottischen Schauspieler Richard Madden). Ein kurzer Blick hinter die Dreharbeiten. Das Traumkleid jedes Mädchens. Cinderella in dem Ballkleid, welches sie von der Guten Fee erhielt. Die böse Stiefmutter gespielt vom Filmstar Cate Blanchett. Die beiden Stiefschwestern von Cinderella, Anastasia und Drisellea.

Die gute Fee (Helena Bonham)

Der Mann ihrer Träume, Prinz Charming (gespielt vom schottischen Schauspieler Richard Madden).

Ein kurzer Blick hinter die Dreharbeiten.

Das Traumkleid jedes Mädchens. Cinderella in dem Ballkleid, welches sie von der Guten Fee erhielt.

Filmkritik

Die Story

Cinderella erzählt vom Schicksal der jungen Ella (Lily James), deren Vater nach dem tragischen Tod der Mutter erneut heiratet. Um ihren liebevollen Vater zu unterstützen, heisst Ella ihre Stiefmutter Lady Tremaine (Cate Blanchett) und deren Töchter Anastasia (Holliday Grainger) und Drisella (Sophie McShera) herzlich in der Familie willkommen. Doch als auch ihr Vater unerwartet stirbt, ist Ella schutzlos der Eifersucht und den Grausamkeiten ihrer neuen Familie ausgeliefert. Als sie bald zu einer einfachen Dienerin degradiert und von allen hämisch Cinderella genannt wird, scheint fur Ella alles verloren. Wäre da nicht die Erinnerung an ihre Mutter, die Ella Mut und neue Hoffnung gibt. Als sie eines Tages in den Wäldern einem gutaussehenden Fremden (Richard Madden) begegnet, scheint Ella endlich einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Sie hält den charmanten Mann für einen Bediensteten im königlichen Palast, nichtsahnend, dass er in Wirklichkeit der Prinz selbst ist.

Als der Hof alle jungen Frauen des Landes zu einem grossen Ball einlädt, sieht Ella die Gelegenheit gekommen, ihn wiederzusehen. Gegen alle Hindernisse und mit Hilfe einer guten Fee (Helena Bonham Carter), einem Kürbis und einigen Mäusen macht sich Cinderella auf, um ihr Leben ein für alle Mal zu ändern

Kritik

Das Märchen und die Geschite ist weder neu, noch wurde diese neu inszeniert. Dies ist nicht etwa negativ. Im Gegenteil! Nichts ärgert ein Märchenliebhaber mehr, als wenn ein erfolgreiches Märchen neu interpretiert und somit verfälscht wurde (wie z.B. Hänsel und Gretel - Hexenjäger). Einige Charakteren wurden jedoch ausgeschmückt und erhalten somit ein kleines Make-over. So zum Beispiel die die Gute Fee, welche mit einem Augenzucken ausgeschmückt wurde. Es sind somit die kleinen, fast unscheibaren Details, welche dieser Version Wärme geben und die einzelnen Aktöre menschlicher wirken lassen. Ausserdem wurden die Spielorte pompös, glamurör und mit allen Möglichkeiten der neusten Filmtechnik dargestellt, was dem Märchen einen zusätzlichen Glam-Faktor verleiht. Alles in allem also eine sehr zu empfehlende Version für alle, die das Original zu schätzen wissen.

Credits:
Filmstart: in den Kinos
Regie: Kenneth Branagh
Produktion: The Walt Disney Company GmbH

Darsteller
Kate Blanchett - Die böse Stiefmutter
Lily James - Cinderella
Richard Madden - Prinz Charmin

Trailer

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