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Filmkritik: HOME - Ein smektakulärer Trip

Die kleinen Boovs haben ein gemeinsames Lebensmotto: Immer davonrennen! Zum ersten Mal in seinem Leben wird einer dieser Boovs, Oh, nicht vor der Gefahr davonrennen, sondern sich dieser stellen!

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FOTOS
Fotos: TmDb, zVg
16. März 2015

Der dusslige Captain der Boovs: Smerk Tip und Oh mit dem aufgemotzten Auto auf der Suche nach Tips Mutter. Tip und Oh müssen feststellen, dass die Boovs erneut vor den Gogs fliehen müssen. Der Gesichtsausdruck lässt nichts Gutes erahnen ... Tip und Oh finden eine Drohne der Gogs. Was da wohl zu finden ist? Oh navigiert sich zusammen mit Tips Katze Pig zu Tips Mutter durch. Oh und Tip zusammen in Paris. Was sie da wohl suchen? Tip. Sind gewissen Ähnlichkeiten zu Rihanna ersichtlich? Diese spricht Tips Charakter nämlich in der englischen Originalverfassung.

Der dusslige Captain der Boovs: Smerk

Tip und Oh mit dem aufgemotzten Auto auf der Suche nach Tips Mutter.

Tip und Oh müssen feststellen, dass die Boovs erneut vor den Gogs fliehen müssen.

Der Gesichtsausdruck lässt nichts Gutes erahnen ...

Filmkritik

Die Story

Aus Angst, ihre Erzfeinde, die Gogs, könnten ihnen ein Übel antun, ernennen die Boovs die Erde zu ihrem neuen Heimatplaneten. Die grosse Evakuierung beginnt und die Komplete Menschheit wird kurzerhand umgesiedelt. Das aus Barbados stammende Mädchen Tip (in der englischen Originalverfassung gesprochen von Rihanna) wird bei der Umsiedlung übersehen und von seiner Mutter (in der englischen Originalversion gesprochen von Jennifer Lopez) getrennt. Tip ist fest entschlossen seine Mutter zu suchen und trifft dabei auf Oh (in der englischen Originalversion gesprochen von Jim Parsons bekannt auf der US-Serie The Big Bang Theory), dessen Partyeinladung durch einen Tippfehler an die ganze Galaxy gesendet wurde und somit auch auf dem Weg ins Mail-Postfach der Gogs ist, was ihn zum meistgesuchten Boov macht. Die beiden ungleichen Freunde stellen fest, dass sie nur zusammen sowohl den verehrendenSendevorgang stoppen sowie die Mutter von Tip finden können.

Kritik

Dieser Film wird definitivden einen oder anderen Schmunzler auf das Gesicht des Kinobesuchers zaubern. Es steckt sehr viel Liebe zum Detail in der Machart. Als Beispiel sei erwähnt, dass die Boovs ihre Farbe je nach Gefühlszustandwechseln, wie ein Chamäleon. So spührt man die in ihnen vorherrschendeEmotion nicht nur, man sieht sie auch. Zudem wurden gewisse Aspekte des Charakters und der Mimik offensichtlich von den in der englischen Originalversion sprechenden Personen übernommen. Die Story ist zwar einfach erzählt und doch gelingt es dem Regisseur, Tim Johnson, unvorhergesehene Wendungen oder einzelne Überraschende Szenen einzubauen. Die Musik ist mitreissend und gewisse Songs werden sicherlich auf einer der nächsten CDs von Rihanna oder Jennifer Lopez zu finden sein, denn die Filmmusik stammt zum grössten Teil von den beiden Weltstars. Der Film bietet alles für einen erfolgreichen Kinobesuch.

Wenn man auf höchstem Niveau nörgeln möchte, dann gilt zu erwähnen, dass der 3D-Effekt nicht zwingend notwendig gewesen wäre.

Credits:
Filmstart: 26. März 2015
Produktionsland: USA, 2014
Länge: 86 Minuten
Regie: Tim Johnson
Produktion: 20th Century Fox

Darsteller (mit den Stimmen von)
Oh - Jim Parsons (bekannt aus The Big Bang Theory)
Trip - Rihanna
Trips Mutter - Jennifer Lopez

Trailer

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