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Die Schweiz so sieht Mia sie in 20 Jahren

Mia ist einer der häufigsten Mädchennamen der Schweiz, auch 2017. Wie aber sieht die Schweiz aus, wenn Mia 20 ist? Wie wird das Klima sein? Was werden wir essen? Woher kommt unsere Energie?

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Illustration: Bruno Muff
02. Januar 2018

Leben morgen

Die kombinierte Mobilität ist zur Norm geworden. Die Fahrzeuge fahren nur noch mit erneuerbaren Energien.

Solarzellen an den Fassaden produzieren Strom und sorgen für eine nachhaltige und absolut autarke Energieversorgung der Gebäude.

Fossile Energieträger gehen zu Ende. Die Windenergie ist auf dem Vormarsch.

Wegen Platzmangel in den Städten werden neue Gebäude vermehrt in die Höhe gebaut. Es entstehen Hochhäuser.

Drohnen, alle autonom unterwegs, verkehren kreuz und quer am Himmel. Sie liefern Dinge aus und sammeln Daten.

Von zu Hause aus steuert Mia alles, oder fast alles, mit ihrem Tablet. Sie reserviert ein Gemeinschaftsfahrzeug, für später ein E-Bike, programmiert den Kühlschrank und den Kochherd und auch ihren Roboter Fred, der den Haushalt besorgt.

Die Landwirtschaft erobert die Zentren und die Städte werden dadurch sehr grün. Die Dächer der Gebäude entwickeln sich zu Gemüsegärten. Wie alle ihre Freundinnen hat auch Mia einen kleinen Garten auf dem Balkon. Dort baut sie ihr eigenes Bio-Gemüse an.

Die Biodiversität geht zurück; vom Aussterben bedroht sind unter anderem Bienen.