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Es lebe die Mutter!

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Shutterstock
06. Mai 2019

Eine gute Gelegenheit, Danke zu sagen: Am 12. Mai stehen die Mütter wieder in vielen Ländern im Mittelpunkt.

Mütter gibt es auf der ganzen Welt. Sie hören auf viele verschiedene Namen: Japanische Kinder rufen ihre Mutter Okaa-san, türkische Anne und in Polen wird die Mutter Matka genannt. Den meisten ist aber eines gemeinsam: Sie sind unermüdlich im Einsatz für ihre Kinder. So hat eine US-Studie kürzlich gezeigt, dass das Muttersein zweieinhalb Vollzeitjobs entspricht. Zeit für sich bleibt da kaum – eine Stunde und sieben Minuten sind es in der Regel täglich. Nicht gerade viel, wenn man mal darüber nachdenkt.

Kein Wunder, hat sich der Muttertag inzwischen als die ultimative Gelegenheit etabliert, Danke zu sagen. Zwar wird er nicht in allen Ländern der Welt am gleichen Tag gefeiert, vielerorts begeht man ihn aber am zweiten Sonntag im Mai. Während es hierzulande üblich ist, der Mutter Blumen zu schenken und sie zum Brunch einzuladen, kennen andere Länder andere Sitten: In Japan verschenken die Kinder mit den Worten «Okaa-san arigatou» (Danke Mutter) rote Nelken. In Mexiko ist es Brauch, der Mutter Lieder vorzusingen oder gar eine Mariachi-Band zu organisieren. Und in Serbien schleichen sich die Kinder ins Schlafzimmer und binden ihrer «Majka» die Füsse zusammen. Ihre Freiheit muss sie sich mit Süssigkeiten erkaufen. In diesem Sinne: frohen Muttertag!