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Musik an Bord trotz Dienst-Wechsel

Wer den Musikanbieter wechselt, möchte seine bestehenden Songs meist behalten. Es gibt einen Weg, ohne alles neu zu suchen.

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Getty Images, zVg 
09. November 2015

Besitzen Sie Playlisten bei einem Streamingdienst? Beim Anbieterwechsel muss nicht alles verloren sein.


Streamingdienste

Praktische Sammlung

Für eine gute Übersicht sorgen Playlists, die gleich funktionieren wie jene auf herkömmlichen PC-Musikspielern: Songs auswählen, zur Liste hinzufügen, fertig. Verschiedene Listen anzulegen lohnt sich, so haben Sie zu jeder Stimmung den passenden Soundtrack. Doch leider ist es mit den Playlists wie mit einem Smartphone: Der Wechsel von einem System zum anderen wird einem so schwer wie möglich gemacht. Verständlich, schliesslich möchte jeder Anbieter seine Kunden möglichst lange behalten. Wer von einem Streamingdienst zum anderen umsteigen und die Daten von Hand transferieren möchte, steht vor einer Menge Tipp- und Klickarbeit.

Hilfe durch Umzugsdienst

Doch es gibt glücklicherweise eine bequemere Alternative: Der Webdienst Soundiiz konvertiert und überträgt Playlists mit wenigen Klicks von einem Streaming-Portal zum anderen. Einfach auf die Soundiiz-Homepage surfen, konvertieren klicken, und schon sind die gängigsten Anbieter aufgelistet. Nach dem Klick auf Verbinden melden Sie sich mit den Zugangsdaten des bisherigen Portals an, und schon ist es mit Soundiiz verknüpft. Das wiederholen Sie nun mit dem neuen Streamingdienst. Die verfügbaren Playlists erscheinen auf Soundiiz und lassen sich mit der Maus verschieben. Ist die Liste sehr lang, kann es eine Weile dauern, bis sich alle Tracks im neuen Dienst auffinden lassen.

Ausnahmen

Das Verschieben klappt leider nicht in allen Fällen. Das liegt daran, dass die Songs im neuen Portal nicht verfügbar sind. Daran ist nicht Soundiiz schuld.

Streamingdienste

Soundiiz Spotify Deezer Rdio Soundcloud


Streaming spaltet die Musik-Szene

Zum Beitrag auf der Internetseite von SRF

E-Reader

Gestochen scharf

Der neue E-Reader Tolino Vision 3 HD kommt mit einem schnelleren Prozessor daher und sorgt damit für eine bessere Performance. Zudem hat das Display jetzt eine HD-Auflösung. Das merkt man vor allem dann, wenn die Schrift sehr gross eingestellt wird: Die bisher störenden Ecken und Kanten an den Buchstaben sind verschwunden, die Seiten erscheinen gestochen scharf. Ansonsten bietet der Neuling die gewohnten Funktionen des Vorgängers: WLAN, bis sieben Wochen Akkulaufzeit und 4 GB Datenspeicher. Das elektronische Buch kommt mit allen gängigen E-Book-Formaten klar. Das Gehäuse ist wassergeschützt.

Der Tolino Vision 3 HD ist fürFr. 169. bei Interdiscount erhältlich.

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App-Tipp

Superhelden-Kämpfe

Der Spieler muss Karten sammeln und damit DC-Superhelden zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenstellen, dazu die passen- den Ausrüstungsgegenstände und Kräfte ein Injustice: Gods Among Us muss man strategisch denken, um in den späteren 3-gegen-3-Kämpfen den Gegnern Paroli bieten zu können. Dazu stehen diverse Bewegungen zur Verfügung. Für gute Leistungen gibt es Belohnungen und den Aufstieg in höhere Levels. Das Game lässt sich via Touchscreen einfach und intuitiv steuern. Wer lieber gegen reale Gegner als gegen den Computer antritt , kann in den Online-Mehrspielermodus wechseln. Hier kam es im Test aber zwischendurch zu Ausfällen.

Injustice: Gods Among Us: gratis (mit In-App-Käufen) für iOS und Android, PEGI 16