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Saubertricks: Entspannt Geordnet

So schön, es ist endlich wieder Frühling! Und wir denken mal wieder nicht gern ans Putzen. Neiiin! Doch mit ein paar Tricks wird es gleich viel einfacher.

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FOTOS
zVg
28. März 2016

Immer ein bisschen aufräumen heisst auch, nie viel aufräumen müssen.


Aufräumen

Sofa
Ecksofa Simon, wie abgebildet: Fr. 3499., personalisierbar. Erhältlich bei Toptip.

Teppich
Webteppich Finesse, Fr. 299.. Erhältlich bei Toptip.

Sideboard
Sideboard Lissabon, Fr. 799.. Erhältlich bei Toptip.

Die runde Ablage
Wegwerfen macht schnell Ordnung! Oder erst mal schnell in den Keller bringen und später entscheiden.

Die Dauerablage im Keller?
Ordnung in der Wohnung, Chaos im Keller? Nach sechs Monaten Nichtgebrauch kann alles entsorgt werden.

Unters Bett gelegt
Flache Aufbewahrungsboxen unter dem Bett (z.B. Tidy von Toptip) sind Retter, wenn etwas schnell weg muss.

Aus der Zeitung

Die grosse Frage ist: Was kommt vor dem Putzen? Die grossen Kopfschmerzen? Ja! Das grosse Jammern? Natürlich! Es könnte auch die grosse Selbstmotivation sein (leider erfolglos), das Kaufen von praktischem Werkzeug (gute Idee!) oder Ja, wir können!-Parolen (wieder erfolglos). Aber eigentlich kommt vor dem Putzen das Aufräumen! Logisch, wer den Boden vor lauter Zeug nicht sieht, kann nicht staubsaugen.

Gute Nachrichten!

Das ganz Gemeine am Frühlingsputz ist ja nicht einfach die Arbeit sondern die erstaunlich kurze Zeit, in der sich die Früchte dieser Arbeit verflüchtigen. Da steht man stolz in der Wohnung, ganz erleichtert, das Putzen hinter sich zu haben. Und schwupp, kotzt die Katze auf den Teppich, Kinder schmieren hingebungsvoll Schoggi in die Parkettritzen oder ein Gast oder eine Gästin lässt ein Weinglas fallen. Prost! Da kann man ja gleich mit Sisyphos anstossen. Gibt es denn gar keine guten Nachrichten? Doch. Die gute Nachricht ist: Mit einigen Tricks kann eine Wohnung länger aufgeräumt und sauber aussehen. Die ersten drei Regeln dazu lauten erstens, zweitens und drittens: Zurückhaltung bei Mustern! Muster sind schön, zu viele können aber unruhig wirken. Einfarbige Kissen und Dekorationen, alle in dezenten Tönen, vermitteln hingegen einen ordentlichen Eindruck. Möbel mit klaren Linien, in gedeckten Farben und ohne Schnickschnack genauso. Auch bei Dekorationen sind klare Linien und dezente Farben Trumpf. Apropos Deko: Wenig ist mehr ordentlich! Leere Flächen lassen sich auch einfacher putzen. Generell sind Aufbewahrungsmöbel mit Türen gute Ordnungshalter, dahinter verschwindet das Chaos. Die letzten drei Tipps erfordern etwas Willenskraft. 1.Thema Abstauben. Das sollte man regelmässig tun, daran führt kein Weg vorbei, ausser Vitrinen oder Regale mit Türen. 2.Räumen Sie morgens und abends zehn Minuten lang alles auf, was herumliegt, und putzen Sie ein wenig.

Aufwachen und das Anfangen üben

Und zum Schluss noch ein Tipp der Motivationstrainerin Mel Robbins. Stehen Sie ab morgen so auf: Der Wecker klingelt eine halbe Stunde früher, Sie springen sofort aus dem Bett. Finger weg vom Snooze-Knopf! Die schlimmsten ersten Sekunden sind bald vorbei. Im Notfall können Sie sich kurz setzen. Denken Sie an etwas, worauf Sie sich freuen: Kaffee, Gipfeli, das Anziehen der neuen Schuhe. Dann gehts. Damit können Sie das Beginnen von Pflichten üben: Fangen Sie einfach an. Schlimm sind immer nur die ersten Sekunden bis Minuten. Dann gehts. Auch beim Aufräumen oder Putzen. Und vergessen Sie die Pausen nicht! Pausen sind die halbe Arbeit!