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Möbel verschenken?

Das ist jetzt natürlich nicht so einfach, wie es klingt. Ohne Plan könnte es in einem Desaster enden. Was dann hilft? Diamanten! Diamanten helfen immer.

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zvg
26. November 2018

Sanfte Töne, wenig Muster: Wer so wohnt, freut sich eher über etwas Schlichtes. Alles von Livique und Lumimart.

Stellen Sie sich doch einmal vor, es wäre schon Weihnachten. Komischerweise ist alles rechtzeitig fertig geworden. Sie stehen im Wohnzimmer und bewundern Ihr Werk. Möbel, Lichter, Stimmung, alles perfekt. Und während Sie sich zur Beruhigung ein kleines Glas Grappa gönnen, klingelt es bereits an der Türe. Es sind Ihre besten Freunde. Aufgeregt verkünden diese, dass Sie nach draussen kommen sollen. Und dort steht … ein Lastwagen. Nein, nicht prall gefüllt mit Diamanten, sondern prall gefüllt mit Möbeln – alle für Sie! Ihre Freunde wollten einmal besonders originell sein!

Wenn die besten Freunde Ihren Geschmack perfekt getroffen haben und Ihre Wohnung zufällig ganz leer ist – bis auf das reich geschmückte Wohnzimmer natürlich –, dann werden Sie sich unbändig freuen. In allen anderen Fällen werden Sie zurück ins Haus rennen und die Grappa-Flasche in einem Zug leeren wollen.

Originell ist immer gefährlich. Wer Einrichtungsgegenstände verschenken möchte, sollte vor allem eins nicht sein: originell. Das kann zwar sehr, sehr gut herauskommen («Nein! Ein Stuhl besetzt mit Diamanten!? So originell!») Aber eben auch sehr schlimm. Es hilft natürlich, wenn Sie schon einmal in der Wohnung der zu beschenkenden Person waren. Halten Sie sich an die dort vorherrschenden Farben. Und auch an den Stil. Wer es sehr schlicht mag, wird sich über einen üppig mit Blumen dekorierten Kerzenständer eher weniger freuen.

Ein starkes Stück! Den schenkt man sich am besten selber. Von Livique.

Falschen Geschenken kann man zuvorkommen, indem man im Freundeskreis die persönlichen Vorlieben immer wieder erwähnt, damit alle wissen, was man gerne hätte. Also zum Beispiel so: «Ich liebe alles in Grün.» «Von Diamanten kann ich einfach nie genug bekommen!» Oder so wie eine meiner Freundinnen, der ich von meinem Keramik- Hobby erzählt habe: «Das ist alles wunderschön. Aber ich hasse Dekorationen! Wehe, du schenkst mir eine Vase, die werfe ich gleich aus dem Fenster.» Dann weiss man wenigstens, woran man ist.

Schenken, was mir selbst gefällt

Darauf kommt es nämlich ebenfalls an: die persönliche Haltung. Wenn ich selbst etwas zum Einrichten verschenke, rechne ich erst einmal ganz grundsätzlich mit Bestürzung. Und ich achte darauf, dass mir das Geschenk ebenfalls gefällt. Dann kann ich es ohne Probleme wieder mitnehmen und ein anderes Geschenk kaufen. So freuen sich beide doppelt!

Und das Verschenken von Möbeln kann auch ganz anders funktionieren: Indem man sie online gratis inseriert oder vors Haus stellt mit dem Vermerk: «Gratis!» Dank dieser Methode haben Sie schnell wieder viel mehr Platz in der Wohnung. Auch für einen grossen Tresor. Und den können Sie dann mit Diamanten füllen! 


Adventskalender – die kann man auch für sich selbst basteln!

Tannenbaum-Kalender aus Stäben
Ob Äste oder Stäbe: den kürzesten zuoberst, den längsten zuunterst, alles mit Seilen oder Bändern befestigen.

Säckchen am Zweig
Hängen Sie einen grossen Tannenzweig an die Wand. Dekorieren Sie ihn mit gut gefüllten Adventssäckchen.

Kugeln und Päckchen
Ziehen Sie Weihnachtskugeln auf eine dicke Schnur auf. Platzieren Sie dazwischen Adventspäckli.


Das ist Livique: Für alle Wünsche

Grosses Bild:

  • Tisch Florian, ausziehbar, 180/240 × 90 cm, Fr. 999.–.
  • Sessel Anita, auch in Sand und Grau, Fr. 249.–.
  • Stuhl Anita, auch in Blau und Sand, Fr. 199.–.

Kleines Bild:

  • Hocker Pam, 30 × 35 cm, auch in Weiss oder Grau, Fr. 29.95 statt 59.90.

Weihnachten bei Livique:

  • Festliche Dekorationen gibt es in den Livique-Filialen und auf der Livique-Webseite.