Januar 2026: Lass dich briefen, was diesen Monat los ist!

Der Januar ist Flautemonat: Keiner hat Geld, viele machen dry January und sowieso herrscht Katerstimmung nach den von Erwartungen, Terminen und Emotionen überladenen Weihnachtszeit. 



Events

Auch wenn die Prognose für den Januar noch immer kalt, dunkel und ziemlich grau ausfällt, solltest du auch wieder mal rausgehen. Nicht weil du zu deinen Verwandten zu einem Familienschlauch musst, sondern weil was erleben hart raufzieht in diesem Stubenhocker-Monat. 

  • Grad gratis ist es nicht, aber das Philosophiefestival vom 20.-24.1 in Zürich hilft dir, mal wieder deine verklebten Festtags-Gedanken zu schärfen. Tickets
  • Wem das zu viel Grips ist, aber dennoch seinen Schädelinhalt auf die Probe stellen will, dem lege ich die Stadtrally «Der Urmacher-Code» ans Herz. Mit mindestens zwei Freund:innen geht’s auf eine Schnitzlejagd quer durch die Stadt. Hier gehts zum Spiel
  • Für die Spielsuchtis und Game-Fanatikerinnen unter euch, gibts mit den Game-Days einen Event rund ums Zocken in 18 Einkaufszentren in der ganzen Schweiz. Von Retrogames bis zu den Neuheiten des Jahres kannst du dich nach Lust und Laune austoben, und das gratis und franko. Hier gehts zu den Daten
  • Zum Ende des Monats, am 30.1. kommt ein ganz Grosser des deutschen Asi-Rap nach Zürich ins Dynamo. Niemand geringers als Pöbel MC, a.k.a. der Schläger im Rollkragenpulli. Keiner schafft der Tanz auf der Grenze zwischen sexpositiver Prahlerei, Alkoholverherrlichung und rasierklingenscharfer Gesellschaftskritik besser als der promovierte Physiker aus Rostock. Tickets

Streaming

Ziemlich günstig wirds auch, wenn du gleich ganz daheimbleibst. Zum Beispiel mit einem Streamingabo. Für rund zwanzig Stutz gibts auf Netflix unter anderem 10 neue Folgen «Emily in Paris». Zugegebenermassen quillt die Serie nur so über vor lauter Schnulz, Absurder Mode und Konsumwut. Aber sie ist eben auch ziemlich lustig und die Protagonistinnen können einem durchaus ans Herz wachsen. 



Rezept

Musst du auch beim Essen auf dein Portemonnaie schauen, magst aber trotzdem nicht dauernd Pasta mit Pesto futtern, findest du hier Abhilfe unter 10 Franken: Wie wärs mit Polenta zu einer pervers leckeren Gorgonzola-Sauce?

MeinMonatsProdukt

Ebenfalls ziemlich preiswert: Pizza selber machen. Und keine Angst, du hast es heute morgen nicht bereits verhängt, weil du noch keinen Pizzateig gemacht hast. Für eine Pizza Margarita reichen Mozzarella und ein Glas passierte Tomaten und dazu packst du den Betty Bossy Pizzateig zum selbst Ausrollen in dein Körbli. So bekommst du es fast so gut hin, wie der Pizzaiolo deines Vertrauens. Nur günstiger und vermutlich mit lausigeren Italienischkenntnissen.

Hier gehts zu meinem Lieblingsteig 

Gadget

Und solltest du deine Pizza noch immer mit einem Küchenmesser auseinandersäbeln, hohl dir endlich einen richtigen Pizzaschneider. Damit erhöhst du deine Pizzaiola-Credibility zwar nur um rund 23.5%, kannst aber immerhin deine Pizza endlich schweissfrei zerteilen. Schneiden mit Stil.

Gewinnen

Sodeli, nun bist du bereit für den Januar. Und weil du alles so brav durchgelesen hast, gibts hier deine Chance, Karten für das Pöbel-MC-Konzert zu gewinnen. 
Und falls du nur bis zum Wettbewerb gescrollt hast, du kleiner Schlingel, dann musst du für die Antwort auf die Gewinnfrage das Briefing nochmal durchforsten. Ausser du weisst die Antwort sowieso schon, dann sei dir gegönnt, du allwissende Rap-Professorin.